Smartphones, Messenger-Dienste und Videotelefonie prägen unseren Alltag. Dennoch bleibt das Festnetztelefon ein zentraler Bestandteil moderner Telekommunikation – und das nicht aus Nostalgie, sondern aus technischen, sicherheitsrelevanten und funktionalen Gründen. Gerade in Verbindung mit modernen Glasfaseranschlüssen zeigt sich, warum der Festnetzanschluss auch heute eine wichtige Rolle spielt.

Inhaltsverzeichnis

Vom analogen Telefonanschluss zur digitalen Telefonie

Der klassische analoge Telefonanschluss, bei dem Sprache über Kupferleitungen übertragen wurde, gehört zunehmend der Vergangenheit an. Heute erfolgt Telefonie nahezu vollständig digital – häufig über IP-basierte Netze (Voice over IP).

Das bedeutet:

Ein moderner Festnetz Anschluss ist damit nicht weniger zuverlässig als früher – im Gegenteil: Er ist technisch weiterentwickelt und zukunftssicher.

Festnetztelefonie über Glasfaser: technisch überlegen

In Kombination mit Glasfaser bietet das Festnetz Telefon klare technische Vorteile:

Gerade bei paralleler Internetnutzung – Streaming, Homeoffice, Cloud-Dienste – bleibt die Telefonie stabil und zuverlässig.

Sicherheit und Verlässlichkeit im Fokus

Ein Festnetzanschluss gilt weiterhin als besonders zuverlässiger Kommunikationsweg. Er ist klar einer Adresse zugeordnet, was ihn für wichtige Gespräche, Behördenkontakte oder Notfälle relevant macht. Auch viele Sicherheitssysteme, Türsprechanlagen oder Aufzugnotrufe setzen weiterhin auf eine feste Telefonanbindung.

Bestehende Endgeräte weiter nutzen

Ein häufiges Missverständnis:
Ein moderner Festnetzanschluss bedeutet nicht, dass bestehende Telefone ersetzt werden müssen. Viele analoge oder DECT-Telefone lassen sich weiterhin problemlos über entsprechende Router oder Adapter nutzen.

Festnetz und Kostenkontrolle

Ein weiterer Vorteil ist die Planbarkeit der Kosten. Festnetztelefonie ist heute meist als Flatrate verfügbar – ohne Überraschungen auf der Rechnung.

Bei LEONET gilt:

✔️ In allen Tarifen ist eine Flatrate ins deutsche Festnetz enthalten

✔️ In den LEO HOME+ Fiber Tarifen zusätzlich eine Flatrate in alle deutschen Mobilfunknetze

So bleibt Telefonie transparent, kalkulierbar und komfortabel.

Festnetz und Mobilfunk: kein Widerspruch

Das Festnetz ist kein Gegenentwurf zum Mobilfunk, sondern eine sinnvolle Ergänzung. Während das Smartphone unterwegs unverzichtbar ist, bietet das Festnetz zuhause oder im Büro eine feste, stabile und hochwertige Kommunikationsbasis.

Fazit: Festnetz ist moderner denn je

Der Festnetzanschluss hat sich technisch weiterentwickelt und ist heute ein integraler Bestandteil moderner Glasfaser-Infrastrukturen. Er verbindet Zuverlässigkeit, Sprachqualität und Komfort mit zeitgemäßer Technik.

Wer auf stabile Kommunikation setzt, profitiert weiterhin vom Festnetz Telefon – nicht als Relikt vergangener Zeiten, sondern als moderner, digitaler Standard.

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Es ist 9 Uhr morgens: Papa sitzt im Homeoffice und startet seine erste Videokonferenz. Mama lädt parallel ein großes Projekt ins Unternehmens-Cloudsystem hoch. Die Kinder schauen YouTube-Videos in 4K, während im Wohnzimmer das Smart-TV im Standby fleißig Updates zieht. Nebenbei funken Smart Speaker, Thermostate und die Überwachungskamera – ganz selbstverständlich.

Viele fragen sich: Wie viele Geräte im WLAN kann ein Haushalt heute gleichzeitig betreiben, ohne dass die Performance leidet?

Wie viele Geräte sind in deutschen Haushalten üblich?

Für die konkrete Anzahl vernetzter Geräte in deutschen Haushalten gibt es bislang keine detaillierte offizielle Statistik (z. B. von Destatis). Dennoch nutzen viele Haushalte bereits mehrere Smart Devices parallel – das ist durch ihre Verbreitung belegt.

Homeoffice frisst Bandbreite

Besonders die Arbeitswelt hat das Internet zu Hause verändert. Eine Stunde Zoom-Meeting in Full-HD verbraucht bis zu 3 GB Daten. Wer mehrere Calls am Tag hat, kommt schnell auf 30 GB – nur für Videokonferenzen.

Noch entscheidender: der Upload. Ein 1-GB-Dokument in die Cloud hochzuladen dauert mit einer typischen VDSL-Leitung (20 Mbit/s Upload) ganze 7 Minuten. Mit Glasfaser (200 Mbit/s Upload) dagegen nur 40 Sekunden.


Und das betrifft inzwischen viele: Laut Bitkom arbeiten 27 % der Beschäftigten in Deutschland mindestens einen Tag pro Woche im Homeoffice.

Streaming: Wenn alle Geräte im WLAN Filme schauen

Abends heißt es „Film ab“: Netflix, Amazon Prime oder Disney+ liefern in UHD-Qualität traumhafte Bilder – aber auch gigantische Datenmengen.
Schon ein Vierpersonenhaushalt, der jeden Abend zwei Filme streamt, erzeugt damit über 800 GB Daten im Monat allein durchs Streaming. Kein Wunder, dass laut Cisco inzwischen über 66 % des weltweiten Internet-Traffics auf Videos entfallen.

Abends heißt es „Film ab“: Netflix, Amazon Prime oder Disney+ liefern in UHD-Qualität traumhafte Bilder – aber auch gigantische Datenmengen.

Schon ein Vierpersonenhaushalt, der jeden Abend zwei Filme streamt, erzeugt damit über 800 GB Daten im Monat allein durchs Streaming. Kein Wunder, dass laut Cisco inzwischen über 66 % des weltweiten Internet-Traffics auf Videos entfallen.

– Netflix 4K: ca. 7 GB pro Stunde

– Disney+ UHD: bis zu 10 GB pro Stunde

– YouTube 4K: rund 2,7 GB pro Stunde

Laut dem Jahresbericht 2025 der Bundesnetzagentur wurden 2024 in deutschen Festnetzen insgesamt rund 149 Milliarden GB übertragen. Das entspricht durchschnittlich 322 GB pro Breitbandanschluss und Monat.

Typischer Datenverbrauch pro Anwendung

Wie viel Bandbreite und Datenvolumen verschiedene Anwendungen benötigen, variiert stark:
Eine Videokonferenz in Full-HD beansprucht etwa 2–3 GB pro Stunde und erfordert rund 2–3 Mbit/s im Upload. Wer eine 1-GB-Datei hochladen möchte, braucht mit einem VDSL-Anschluss (20 Mbit/s) rund 7 Minuten – mit Glasfaser (200 Mbit/s) hingegen nur etwa 40 Sekunden.

Beim Streaming fallen ebenfalls große Datenmengen an: Netflix in 4K liegt bei etwa 7 GB pro Stunde, Disney+ in UHD sogar bei rund 10 GB. YouTube ist etwas sparsamer – ein 4K-Stream benötigt ca. 2,7 GB pro Stunde.

Online-Gaming ist überraschend leicht: Hier kommen meist nur 50–100 MB pro Stunde zusammen. Deutlich mehr verlangt jedoch Cloud-Gaming in 4K: Pro Spieler müssen etwa 35–40 Mbit/s stabil zur Verfügung stehen.

Auch Smart-Home-Geräte können ins Gewicht fallen – eine einzelne HD-Überwachungskamera verbraucht rund 4 GB pro Stunde, wenn sie dauerhaft streamt.

Smart Devices: Dauerhafter Hintergrundverkehr

Während die großen Datenfresser auffallen, arbeiten Smart Devices eher im Hintergrund. Doch sie sind inzwischen fast überall: Laut Statista besitzt fast jeder zweite deutsche Haushalt einen Smart Speaker oder ein Smart Display.

Einzelne Geräte sind harmlos. Doch wenn sich ein Dutzend oder mehr zusammentun, entsteht ein permanenter Grundlast-Verkehr, der die Leitung blockieren kann.

Gaming: Wenn das WLAN zur Arena wird

Wer Kinder oder Teenager im Haus hat, kennt es: Gaming fordert das Netz zusätzlich. Zwar ist Online-Gaming selbst relativ sparsam (50–100 MB pro Stunde), doch Updates und Downloads sind gigantisch:- Online-Gaming selbst: 50–100 MB pro Stunde

Nice to know: Über 56 % der Deutschen spielen regelmäßig Videospiele – in der Altersgruppe 16–24 sind es sogar über 80 %.Lichtquellen nutzen: Tageslichtlampen oder spezielle Wecker mit Sonnenaufgangssimulation.

Der Parallelbetrieb: Realität, nicht Ausnahme

Das eigentliche Problem entsteht durch die Gleichzeitigkeit. Ein Haushalt hat schnell:

Rechnet man das zusammen, entsteht ein Bedarf von 150–300 Mbit/s gleichzeitig. Mit herkömmlichen Kupferleitungen oder Kabelanschlüssen geraten Haushalte hier oft an ihre Grenzen. Tatsächlich erreichen laut Bundesnetzagentur nur 58 % der DSL-Anschlüsse ihre gebuchte Geschwindigkeit.

Datenhunger und Prognosen

Und die Kurve zeigt weiter nach oben:

Warum Glasfaser in Deutschland besonders relevant ist

Kupferleitungen (DSL/VDSL) stoßen physikalisch bei ca. 250 Mbit/s an ihre Grenzen. Kabel (Koax) teilt die Bandbreite im Straßenzug – je mehr Nachbarn online sind, desto langsamer wird es.
Glasfaser dagegen ist praktisch unbegrenzt erweiterbar. Heute sind Anschlüsse mit 1 Gbit/s und mehr Standard, perspektivisch sind noch weit höhere Datenraten möglich.
Nice to know: Während Kupfer in einigen Jahrzehnten technisch obsolet ist, gilt Glasfaser als „zukunftssicheres Medium“. Nur die Endgeräte müssen modernisiert werden – die Leitung selbst nicht.

FAQ: Wie viele Geräte im WLAN?

Wie viele Geräte im WLAN sind normal?
Eine belastbare offizielle Statistik gibt es aktuell nicht.


Was passiert, wenn zu viele Geräte im WLAN sind?
Die Leistung sinkt: Videokonferenzen ruckeln, Streams laden verzögert.
Wie kann ich die WLAN‑Leistung verbessern?

Nicht benötigte Geräte deaktivieren

Ob Homeoffice, Streaming oder Smart-Home-Steuerung – ein stabiles Internet ist für viele Haushalte selbstverständlich geworden. Umso ärgerlicher ist es, wenn die Verbindung plötzlich ausfällt. Hier finden Sie 7 praktische Tipps, was Sie bei einem Internetausfall tun können – für DSL- und Glasfaseranschlüsse gleichermaßen.

1. Router prüfen und neu starten

Der erste Schritt bei Internetausfällen ist oft der einfachste: Schalten Sie Ihren Router aus, warten Sie mindestens 30 Sekunden und starten Sie ihn neu. So werden eventuelle Fehlkonfigurationen zurückgesetzt. Manche Geräte haben auch eine Reset-Taste – nutzen Sie diese aber nur, wenn Sie sich mit den Einstellungen auskennen, da ein Reset alle gespeicherten Zugangsdaten löschen kann.

2. Verkabelung kontrollieren

Auch bei modernen Glasfaseranschlüssen können lose oder beschädigte Kabel die Ursache sein. Prüfen Sie alle Verbindungen zwischen Router, Netzteil, ONT (bei Glasfaser) oder TAE-Dose (bei DSL). Ein kleiner Life-Hack: Wackeln Sie sanft an den Steckern – bei Wackelkontakten bemerken Sie oft sofort eine Reaktion (z. B. blinken der Router-LEDs).

3. Den Stromkreis im Blick behalten

Besonders bei Mehrfachsteckdosen kann es passieren, dass ein Teil der Stromversorgung unterbrochen wurde – zum Beispiel durch eine ausgelöste Sicherung am Stecker. Prüfen Sie auch, ob versehentlich ein Schalter an der Steckdosenleiste betätigt wurde.

4. Geräte in der Umgebung stören?

Weniger bekannt: Bestimmte elektrische Geräte (z. B. Babyphone, Mikrowelle) können das WLAN in unmittelbarer Nähe stören. Falls Sie ein solches Gerät kürzlich in Betrieb genommen haben, schalten Sie es testweise aus und prüfen Sie die Verbindung erneut.

5. Nachbarn fragen oder Anbieter-Website checken

Manchmal liegt die Ursache des Internetausfalls außerhalb Ihres Haushalts – zum Beispiel bei einer Netzstörung in der Region. Fragen Sie Nachbarn oder schauen Sie (z. B. über mobile Daten) auf unserer Website nach aktuellen Meldungen. Hier informieren wir Sie über geplante Wartungen oder Störungen.

6. Alternativen nutzen

Falls Sie mobiles Internet zur Verfügung haben, können Sie in der Zwischenzeit einen Hotspot einrichten. Übrigens: Manche Router-Modelle bieten optional eine automatische Umschaltung auf Mobilfunk bei Ausfall der Hauptverbindung (funktioniert nur, wenn ein USB-Dongle oder SIM-Karte angeschlossen ist).

7. LEONET kontaktieren

Wenn alle Schritte nicht helfen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Halten Sie dabei am besten folgende Informationen bereit:

So kann der Support schneller helfen.

Fazit

Internetausfälle sind ärgerlich, lassen sich aber oft mit ein paar einfachen Schritten selbst beheben. Besonders bei Glasfaseranschlüssen ist es wichtig, nicht nur den Router, sondern auch den ONT im Blick zu haben.

👉 Weitere Fragen und Antworten finden Sie in unserem FAQs.

Das Frühjahr bringt nicht nur wärmere Tage, sondern auch zahlreiche spannende Serienstarts auf Netflix, Amazon Prime und im linearen TV. Damit Sie Ihr Streaming-Erlebnis ohne Unterbrechungen genießen können, sorgt Glasfaser für ruckelfreies HD- und 4K-Streaming. Hier sind die Highlights ab April!

Vorteile von Glasfaser für HD-Streaming

Glasfaseranschlüsse bieten beeindruckende Geschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s, was sie ideal für datenintensive Anwendungen wie HD- oder sogar 4K-Streaming macht. Dank dieser hohen Bandbreite können mehrere Geräte gleichzeitig ohne Qualitätsverlust streamen, was besonders für Haushalte mit mehreren Nutzern von Vorteil ist. Zudem sorgt die direkte Anbindung ans Gebäude für eine besonders stabile Verbindung, sodass das Bild nicht plötzlich „im Regen steht“.

Serien-Highlights ab April

Netflix

Stranger Things – Staffel 5 (ab April 2025)
Die finale Staffel der Kultserie bringt das epische Ende des Kampfes gegen das Upside Down.

Devil May Cry (April 2025)
Die animierte Serie, basierend auf dem beliebten Videospiel, verspricht actiongeladene Szenen mit Dämonenjäger Dante.

Der Gärtner (11. April 2025)
Eine packende Thriller-Miniserie mit einer mysteriösen Mordserie in einer Kleinstadt.

Amazon Prime Video

Der Heimweg (ab April 2025)
Ein intensiver Thriller über eine Frau, die von einem Mörder verfolgt wird – ihre einzige Rettung ist eine Stimme am Telefon.

Maxton Hall – Staffel 2 (April 2025)
Die dramatische Fortsetzung der beliebten Buchverfilmung rund um Liebe, Intrigen und das Leben an einer Elite-Universität.

Lineares TV

Stralsund: Der letzte Sieg (12. April 2025, ZDF)
Ein neuer Fall aus der Krimireihe „Stralsund“ mit einer packenden Story um politische Intrigen und Verrat.

Das Traumschiff: Miami (20. April 2025, ZDF)
Die Kultserie nimmt die Zuschauer mit auf eine spannende Reise nach Florida.

Ob Serienmarathon oder gemütlicher Filmabend – mit Glasfaser genießen Sie die besten Streaming-Highlights in bester Qualität. Rüsten Sie sich jetzt auf und erleben Sie grenzenloses Entertainment.

Das volle Fernseherlebnis – jetzt mit unseren FUN Optionen!

Mit unseren neuen FUN Optionen holen Sie sich das volle Fernseherlebnis direkt ins Haus – via IPTV! Statt über Kabel oder Satellit empfangen Sie Ihr TV-Programm bequem über das Internet. Das bedeutet für Sie: mehr Komfort, mehr Flexibilität und mehr Auswahl.

Das sind die Highlights und Neuerscheinungen im April 2025:

Der Brutalist
Ein intensives Drama über Architektur, Macht und persönliche Opfer.

Mufasa – König der Löwen
Das epische Prequel zum Disney-Klassiker erzählt die Vorgeschichte von Mufasa.

Criminal Squad 2
Die knallharte Fortsetzung des Action-Thrillers mit noch mehr Adrenalin und Verbrechen.

The White Lotus – Staffel 3
Die preisgekrönte Erfolgsserie kehrt zurück mit neuen Intrigen, Luxus und jeder Menge Geheimnisse.

Ihre Vorteile mit IPTV:

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Guter Schlaf ist essenziell für unsere Gesundheit, Leistungsfähigkeit und unser Wohlbefinden. Doch viele Menschen kämpfen mit Einschlafproblemen, unruhigen Nächten oder nicht erholsamem Schlaf. Digitale Technologien können helfen, die Schlafqualität zu verbessern – von Sleep-Tracking-Apps über smarte Lichtsysteme bis hin zu KI-gestützten Einschlafhilfen.

Warum ist gesunder Schlaf so wichtig?

Schlaf beeinflusst nahezu alle körperlichen und geistigen Funktionen. Er fördert die Regeneration, stärkt das Immunsystem und ist entscheidend für Konzentration und Gedächtnis. Wer regelmäßig schlecht schläft, riskiert langfristig gesundheitliche Probleme wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gewichtszunahme oder eine höhere Stressanfälligkeit.

Smarte Schlaf-Tracker – Ihr digitales Schlafprotokoll

Moderne Wearables wie die Apple Watch, Fitbit oder Oura-Ring erfassen Schlafmuster und analysieren Faktoren wie Tiefschlafphasen, Atemfrequenz und nächtliche Bewegungen. Diese Daten helfen, die eigenen Schlafgewohnheiten besser zu verstehen und gezielt zu optimieren. Einige Tracker geben sogar personalisierte Empfehlungen, um die Schlafqualität zu verbessern.

Apps zur Entspannung und besseren Schlafhygiene

Schlaf-Apps wie „Calm“, „Headspace“ oder „Sleep Cycle“ bieten geführte Meditationen, beruhigende Klänge und Atemübungen, die das Einschlafen erleichtern. Auch smarte Wecker, die den perfekten Zeitpunkt zum Aufwachen basierend auf den Schlafzyklen berechnen, können helfen, morgens erholter in den Tag zu starten.

Smarte Gadgets für optimale Schlafbedingungen

Warum eine stabile Internetverbindung wichtig ist

Viele dieser Technologien funktionieren cloudbasiert oder erfordern eine zuverlässige Internetverbindung für Echtzeit-Analysen und Updates. Eine Glasfaser-Internetverbindung gewährleistet, dass Schlaf-Apps, smarte Beleuchtung und Health-Tracker reibungslos funktionieren – ohne Verzögerungen oder Verbindungsabbrüche.

Digitale Helfer können den Schlaf zwar nicht ersetzen, aber sie können maßgeblich dazu beitragen, ihn zu verbessern. Wer seine Schlafqualität optimieren möchte, kann von modernen Technologien profitieren – für erholsame Nächte und energiegeladene Tage.

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Haben Sie schon mal ein Rezept nachgekocht, das Sie online gesehen haben? Vielleicht auf Instagram gespeichert, auf TikTok entdeckt oder im Feed von Pinterest gefunden? Das Kochen hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Dank des Internets und Social Media hat sich die Art und Weise, wie wir Rezepte finden, teilen und ausprobieren, revolutioniert. Statt in dicken Kochbüchern zu blättern, folgen wir heute live den Anleitungen von Influencern, nehmen an Online-Kochkursen teil oder lassen uns von kurzen Video-Tutorials inspirieren.


Das Beste daran: Kochen ist dadurch sozialer geworden. Hobbyköche auf der ganzen Welt teilen ihre Kreationen, während andere sie begeistert nachkochen und ihre eigenen Ergebnisse online posten. In den Kommentaren gibt’s dann Tipps, Lob und manchmal auch die eine oder andere lustige Küchenpanne zu sehen.


So entstehen digitale Food-Communities, in denen nicht nur Rezepte, sondern auch Geschichten, Erfahrungen und jede Menge Inspiration ausgetauscht werden. Die Küche ist damit längst nicht mehr nur ein Ort in den eigenen vier Wänden – sie ist zu einem globalen Treffpunkt geworden, der uns alle miteinander verbindet.

Warum sind Online-Rezepte und Kochvideos so beliebt?

Ganz einfach: Weil sie praktisch sind! Heutzutage hat kaum einer mehr Zeit stundenlang in dicken Kochbüchern zu blättern oder komplizierte Rezepte zu entschlüsseln. Online finden Sie alles auf einen Klick – und das in allen Varianten, von vegan über Low-Carb bis hin zu richtig herzhaft. Egal, ob Sie etwas Schnelles für den Feierabend suchen oder am Wochenende groß für die Familie kochen wollen, das Internet liefert Ihnen die perfekte Inspiration.

Doch die Bequemlichkeit ist nur ein Teil des Ganzen. Es macht einfach Spaß! Mal ehrlich: Wer kann schon wegschauen, wenn fluffige Pancakes in Zeitlupe auf den Teller gleiten oder wenn sich endlose Käsefäden aus der frisch gebackenen Lasagne ziehen?


Zudem kommt der Community-Faktor. Man tauscht sich aus, gibt Tipps weiter und lacht gemeinsam über misslungene Küchenexperimente. Jeder hat seinen Lieblings-Chef, dessen Rezepte man blind vertraut und dessen Videos man am liebsten in Dauerschleife schaut.

Das ist unser Lieblings-Redaktionsrezept: Gesunde Veggie-Bowl

Perfekt für die kalte Jahreszeit – diese Veggie-Bowl ist nicht nur bunt und gesund, sondern auch wunderbar sättigend und abwechslungsreich.

Zutaten für 1 Person:

Für die Ofenkartoffeln:

250 g festkochende Kartoffeln
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Rosmarin

Für den Rotkohlsalat:

100 g Rotkohl, fein geschnitten
1 kleine Karotte, geraspelt
½ Apfel, in feine Streifen geschnitten
1 EL Apfelessig
1 TL Honig oder Ahornsirup
Salz, Pfeffer

Für das Ofengemüse:

100 g Kürbis (z. B. Hokkaido), in Würfel geschnitten
1 kleine Pastinake, in Scheiben geschnitten
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Thymian

Für das Topping:

1 Handvoll Feldsalat
1 EL Granatapfelkerne
1 EL geröstete Kürbiskerne
1 EL Ziegenkäse (optional)

Für das Dressing:

2 EL Joghurt (oder pflanzliche Alternative)
1 EL Zitronensaft
1 TL Senf
Salz, Pfeffer
Frische Petersilie, gehackt

Zubereitung:

  1. Ofenkartoffeln: Die Kartoffeln waschen (ggf. schälen) und in Spalten schneiden. Mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und Rosmarin vermengen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und bei 200 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 25-30 Minuten goldbraun backen.
  2. Ofengemüse: Den Kürbis und die Pastinake mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und Thymian vermengen. Ebenfalls auf das Blech geben und im Ofen mit den Kartoffeln rösten, bis sie weich und leicht gebräunt sind.
  3. Rotkohlsalat: Den fein geschnittenen Rotkohl, die geraspelte Karotte und die Apfelstreifen in eine Schüssel geben. Apfelessig, Honig, Salz und Pfeffer hinzufügen und gut durchmischen. Kurz ziehen lassen.
  4. Dressing: Joghurt, Zitronensaft, Senf, Salz, Pfeffer und gehackte Petersilie in einer Schüssel verrühren.
  5. Anrichten: In einer Schüssel die Ofenkartoffeln, das geröstete Gemüse und den Rotkohlsalat anrichten. Den Feldsalat und die Granatapfelkerne darüber verteilen. Mit Kürbiskernen und optional Ziegenkäse toppen. Das Joghurt-Dressing darüber träufeln.

Guten Appetit und viel Freude beim Genießen der Bowl!

Genuss ohne Grenzen: Mit Highspeed-Internet kochen wie die Profis

Haben Sie schon einmal gefragt, wie das Internet Ihr Kocherlebnis noch besser machen kann? Mit Highspeed-Internet wird die Küche zu einem multimedialen Erlebnisraum. Sie können nicht nur Kochvideos in bester Qualität streamen, sondern auch direkt mit anderen Kochbegeisterten in Kontakt treten, live Fragen stellen oder an virtuellen Kochduellen teilnehmen. Ganz egal, ob Sie mit der Familie zusammen einen Kochabend organisieren, an einem Online-Backkurs teilnehmen oder einfach nur neue Rezepte ausprobieren möchten – mit Highspeed-Internet sind Ihre kulinarischen Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt.

Jetzt die Vorteile des Glasfaserausbaus nutzen – mit Leonet

Nutzen Sie jetzt die Vorteile des Glasfaserausbaus mit LEONET! Profitieren Sie von einer schnellen, zuverlässigen und zukunftssicheren Glasfaserverbindung, die Ihre Online-Erlebnisse auf das nächste Level hebt. Informieren Sie sich jetzt über den Ausbau in Ihrer Region unter: leonet.de/netzausbau

Kennen Sie das? Der Rechner braucht morgens immer mehr Zeit, um hochzufahren und das Betriebsprogramm bootet so lange, dass Sie sich in der Zwischenzeit gut noch einen Kaffee holen könnten. Spätestens dann wird es Zeit, den Computer mal wieder richtig aufzuräumen.

Von Ashampoo bis CCleaner: die digitalen „Putzhilfen“

Wer seinem Computer „auf die Sprünge helfen“ will, sollte ihn regelmäßig entrümpeln. Dafür stehen verschiedene Programme zur Verfügung wie CCleaner, Ashampoo WinOptimizer 25 oder MACKeeper. Klicken Sie sich einfach einmal durch die einschlägigen Angebote für PCs und Macs im Internet.

Es gibt aber auch „pflegerische“ Maßnahmen, für die Sie keinerlei Apps brauchen – hier einige der wichtigsten im Überblick.

Alles, was Sie für den digitalen Frühjahrs-Putz braucht

Sie sehen, eigentlich ist es gar nicht so viel Arbeit – und schon sitzen Sie wieder entspannt vor dem Rechner. Unser Extra-Geheimtipp für Hygiene-Bewusste: Wischen Sie am Ende doch auch mal über den physischen Bildschirm!

Mit viel lokaler und überregionaler (Politik)-Prominenz haben wir unseren neuen Firmensitz im Deggendorfer KARL-Turm eingeweiht.

Im Foyer des neuen Wahrzeichens der Kreisstadt haben rund hundert Gäste mit uns gefeiert. Der Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Berneiter (CSU), attestierte uns in seiner Rede eine bedeutende Rolle im Glasfaserausbau Bayerns. Sein Nachfolger als Landrat für den Landkreis Deggendorf, Bernd Sibler (CSU), zollte Beifall.

Der zweite Bürgermeister der Stadt, Günther Pammer (CSU), zeigte sich sehr erfreut, dass LEONET „die Aufsteigerregion Deggendorf“ für den neuen Firmensitz gewählt habe. Mehrere Dutzend Bürgermeister aus Niederbayern, der Oberpfalz und Oberbayern waren unserer Einladung gefolgt.

Andreas Feller (CSU) aus Schwandorf und Helmut Heumann (CSU) aus Treffelstein (Landkreis Cham) ergriffen das Wort und blickten auf die Zusammenarbeit mit der LEONET. Andreas Feller erinnerte an die Vorgängerzeit der LEONET und stellte heraus, dass das Unternehmen heute nicht mehr mit der früheren Organisation vergleichbar sei.

Hier habe sich alles zum Positiven entwickelt. Heumann sprach von einer „Zeitenwende“, die mit dem Glasfaserausbau in seiner 1.000-Einwohner:innen-Kommune angebrochen sei. Und der LEONET Vorstand? CEO Jochen Mogalle und CCO Martin Naber führten durch zwei informative Präsentationen und freuten sich über die überaus positive Resonanz der Gäste sowie die vorherrschende heiter-gelassene und angenehme Stimmung im Foyer des Karl-Turms.

Eindrücke hiervon vermitteln Ihnen auch die Bilder in diesem Video:

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Mehr Informationen

Sehen Sie sich auch unser kurzes Video auf YouTube an, das wir Sie auf unserer Einweihungsfeier gedreht haben.

In Bayern stehen die Sommerferien bevor. Sie machen in diesem Jahr Urlaub zuhause, auf Balkonien oder im eigenen Garten? Wir haben ein paar Tipps, wie Sie Ihren Internetanschluss verbessern und digital auch hitzige Sommertage cool überstehen.

Passen Sie Ihre Bandbreite an

Sechs Wochen Sommerferien sind lang. Kein Wunder also, wenn irgendwann die Beschäftigungsideen für den Nachwuchs ausgeschöpft sind. Vor allem, wenn Sie als Elternteil auch noch von daheim arbeiten müssen. Da kommen Netflix und Co. natürlich wie gerufen. Damit es beim gemeinsamen Nutzen des Internetanschlusses nicht zu Engpässen kommt, lohnt es sich, die Bandbreite zu überprüfen und ggf. anzupassen. Auf leonet.de können Sie ganz einfach die verfügbare Bandbreite an Ihrer Adresse überprüfen.

Verlagern Sie Ihr digitales Leben nach draußen

Die Sonne auf dem Balkon oder im eigenen Garten genießen und gleichzeitig die aktuelle Lieblingsserie schauen? Das klingt nach Musik in Ihren Ohren? Falls Ihre Internetverbindung in Ihren Außenbereichen schwächelt, ist es einen Versuch wert, diese mit einem WLAN-Verstärker zu verbessern. Ein Beispiel für solch ein Gerät ist der AVM FRITZ!Repeater. Lassen Sie sich hierzu gerne von uns telefonisch beraten unter 0800 8045 990.

Entspannt surfen

Natürlich sollten Sie im Urlaub auch mal abschalten und ein wenig digitalen Detox betreiben. Wer sich das nicht erlauben kann oder mag, sollte zumindest einen gut funktionierenden Internetanschluss genießen können. Sie haben die richtige Bandbreite für sich gewählt, aber es kommt dennoch nicht genug Signal an Ihren digitalen Geräten an? Vielleicht liegt das an Ihrem Router, denn auch diese variieren in ihrer Leistungsfähigkeit. Auch in dieser Sache beraten wir Sie gerne, damit Sie sich entspannt zurücklehnen und lossurfen können.

Der virtuelle Info-Abend zum privatwirtschaftlichen wie geförderten Ausbau der LEONET  in der Martkgemeinde Pfeffenhausen hat deutlich über hundert Aufrufe gehabt  und Antworten zu zentralen Fragen geben können.

Über 1500 Haushalte, also den kompletten Hauptort Pfeffenhausens, will LEONET auf eigene Rechnung mit zukunftssicherer Glasfaser  versorgen. Jetzt läuft die Vorvermarktung bis Ende Juni und dann könnte es ab Sommer losgehen. In einem Jahr dann, so erläuterte es LEONET-Moderator Patrick Schulz, könnte das gesamte Netz fertig gestellt sein. Teilgebiete könnten wahrscheinlich schon vorher den Betrieb mit dem superschnellen Datenverkehr aufnehmen. „Wir wollen, dass alle ans schnelle Internet rankommen“, sagte Schulz.

So wird die LEONET darüber hinaus in der Altgemeinde Oberlauterbach und im Ortsteil Baldershausen sowie in den Aussiedlerhöfen Mantlach und Hochreit die Glasfaser in die Gebäude legen und weitere 200 Haushalte versorgen. Bund und Freistaat fördern das Projekt. Der Spatenstich dazu war am 11. Mai mit Bürgermeister Florian Hölzl.

Die Pfeffenhauserinnen und Pfeffenhauser interessierte im Chat, ob das LEONET-Netz offen für andere Anbieter sei. Das konnte Moderator und Experte Schulz grundsätzlich bejahen, wies nur darauf hin, dass dazu eine Vereinbarung mit dem entsprechenden Anbieter nötig sei, der die Leitung von der LEONET mieten müsse. Außerdem konnte Schulz Sorgen nehmen, ob die LEONET nach ihrer Buddelei Rasen, Terrasse, Vorgarten und so weiter in den Urzustand zurückversetzt. „Machen Sie ein Foto vorher, machen Sie ein  Foto nachher, es muss gleich sein.“  

Wer den Abend samt Grußwort von Bürgermeister Florian Hölzl anschauen möchte, kann das unter www.leonet.de/pfeffenhausen tun – ab Minute 5 hat unser Moderator Patrick Schulz dann auch eine Stimme.

Es war im übrigen  bereits die 21. Veranstaltung dieser Art seit dem Start in Ränkam im März 2021.

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