Kennen Sie das? Der Rechner braucht morgens immer mehr Zeit, um hochzufahren und das Betriebsprogramm bootet so lange, dass Sie sich in der Zwischenzeit gut noch einen Kaffee holen könnten. Spätestens dann wird es Zeit, den Computer mal wieder richtig aufzuräumen.

Von Ashampoo bis CCleaner: die digitalen „Putzhilfen“

Wer seinem Computer „auf die Sprünge helfen“ will, sollte ihn regelmäßig entrümpeln. Dafür stehen verschiedene Programme zur Verfügung wie CCleaner, Ashampoo WinOptimizer 25 oder MACKeeper. Klicken Sie sich einfach einmal durch die einschlägigen Angebote für PCs und Macs im Internet.

Es gibt aber auch „pflegerische“ Maßnahmen, für die Sie keinerlei Apps brauchen – hier einige der wichtigsten im Überblick.

Alles, was Sie für den digitalen Frühjahrs-Putz braucht

Sie sehen, eigentlich ist es gar nicht so viel Arbeit – und schon sitzen Sie wieder entspannt vor dem Rechner. Unser Extra-Geheimtipp für Hygiene-Bewusste: Wischen Sie am Ende doch auch mal über den physischen Bildschirm!

Mit viel lokaler und überregionaler (Politik)-Prominenz haben wir unseren neuen Firmensitz im Deggendorfer KARL-Turm eingeweiht.

Im Foyer des neuen Wahrzeichens der Kreisstadt haben rund hundert Gäste mit uns gefeiert. Der Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Berneiter (CSU), attestierte uns in seiner Rede eine bedeutende Rolle im Glasfaserausbau Bayerns. Sein Nachfolger als Landrat für den Landkreis Deggendorf, Bernd Sibler (CSU), zollte Beifall.

Der zweite Bürgermeister der Stadt, Günther Pammer (CSU), zeigte sich sehr erfreut, dass LEONET „die Aufsteigerregion Deggendorf“ für den neuen Firmensitz gewählt habe. Mehrere Dutzend Bürgermeister aus Niederbayern, der Oberpfalz und Oberbayern waren unserer Einladung gefolgt.

Andreas Feller (CSU) aus Schwandorf und Helmut Heumann (CSU) aus Treffelstein (Landkreis Cham) ergriffen das Wort und blickten auf die Zusammenarbeit mit der LEONET. Andreas Feller erinnerte an die Vorgängerzeit der LEONET und stellte heraus, dass das Unternehmen heute nicht mehr mit der früheren Organisation vergleichbar sei.

Hier habe sich alles zum Positiven entwickelt. Heumann sprach von einer „Zeitenwende“, die mit dem Glasfaserausbau in seiner 1.000-Einwohner:innen-Kommune angebrochen sei. Und der LEONET Vorstand? CEO Jochen Mogalle und CCO Martin Naber führten durch zwei informative Präsentationen und freuten sich über die überaus positive Resonanz der Gäste sowie die vorherrschende heiter-gelassene und angenehme Stimmung im Foyer des Karl-Turms.

Eindrücke hiervon vermitteln Ihnen auch die Bilder in diesem Video:

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Mehr Informationen

Sehen Sie sich auch unser kurzes Video auf YouTube an, das wir Sie auf unserer Einweihungsfeier gedreht haben.

In Bayern stehen die Sommerferien bevor. Sie machen in diesem Jahr Urlaub zuhause, auf Balkonien oder im eigenen Garten? Wir haben ein paar Tipps, wie Sie Ihren Internetanschluss verbessern und digital auch hitzige Sommertage cool überstehen.

Passen Sie Ihre Bandbreite an

Sechs Wochen Sommerferien sind lang. Kein Wunder also, wenn irgendwann die Beschäftigungsideen für den Nachwuchs ausgeschöpft sind. Vor allem, wenn Sie als Elternteil auch noch von daheim arbeiten müssen. Da kommen Netflix und Co. natürlich wie gerufen. Damit es beim gemeinsamen Nutzen des Internetanschlusses nicht zu Engpässen kommt, lohnt es sich, die Bandbreite zu überprüfen und ggf. anzupassen. Auf leonet.de können Sie ganz einfach die verfügbare Bandbreite an Ihrer Adresse überprüfen.

Verlagern Sie Ihr digitales Leben nach draußen

Die Sonne auf dem Balkon oder im eigenen Garten genießen und gleichzeitig die aktuelle Lieblingsserie schauen? Das klingt nach Musik in Ihren Ohren? Falls Ihre Internetverbindung in Ihren Außenbereichen schwächelt, ist es einen Versuch wert, diese mit einem WLAN-Verstärker zu verbessern. Ein Beispiel für solch ein Gerät ist der AVM FRITZ!Repeater. Lassen Sie sich hierzu gerne von uns telefonisch beraten unter 0800 8045 990.

Entspannt surfen

Natürlich sollten Sie im Urlaub auch mal abschalten und ein wenig digitalen Detox betreiben. Wer sich das nicht erlauben kann oder mag, sollte zumindest einen gut funktionierenden Internetanschluss genießen können. Sie haben die richtige Bandbreite für sich gewählt, aber es kommt dennoch nicht genug Signal an Ihren digitalen Geräten an? Vielleicht liegt das an Ihrem Router, denn auch diese variieren in ihrer Leistungsfähigkeit. Auch in dieser Sache beraten wir Sie gerne, damit Sie sich entspannt zurücklehnen und lossurfen können.

Der virtuelle Info-Abend zum privatwirtschaftlichen wie geförderten Ausbau der LEONET  in der Martkgemeinde Pfeffenhausen hat deutlich über hundert Aufrufe gehabt  und Antworten zu zentralen Fragen geben können.

Über 1500 Haushalte, also den kompletten Hauptort Pfeffenhausens, will LEONET auf eigene Rechnung mit zukunftssicherer Glasfaser  versorgen. Jetzt läuft die Vorvermarktung bis Ende Juni und dann könnte es ab Sommer losgehen. In einem Jahr dann, so erläuterte es LEONET-Moderator Patrick Schulz, könnte das gesamte Netz fertig gestellt sein. Teilgebiete könnten wahrscheinlich schon vorher den Betrieb mit dem superschnellen Datenverkehr aufnehmen. „Wir wollen, dass alle ans schnelle Internet rankommen“, sagte Schulz.

So wird die LEONET darüber hinaus in der Altgemeinde Oberlauterbach und im Ortsteil Baldershausen sowie in den Aussiedlerhöfen Mantlach und Hochreit die Glasfaser in die Gebäude legen und weitere 200 Haushalte versorgen. Bund und Freistaat fördern das Projekt. Der Spatenstich dazu war am 11. Mai mit Bürgermeister Florian Hölzl.

Die Pfeffenhauserinnen und Pfeffenhauser interessierte im Chat, ob das LEONET-Netz offen für andere Anbieter sei. Das konnte Moderator und Experte Schulz grundsätzlich bejahen, wies nur darauf hin, dass dazu eine Vereinbarung mit dem entsprechenden Anbieter nötig sei, der die Leitung von der LEONET mieten müsse. Außerdem konnte Schulz Sorgen nehmen, ob die LEONET nach ihrer Buddelei Rasen, Terrasse, Vorgarten und so weiter in den Urzustand zurückversetzt. „Machen Sie ein Foto vorher, machen Sie ein  Foto nachher, es muss gleich sein.“  

Wer den Abend samt Grußwort von Bürgermeister Florian Hölzl anschauen möchte, kann das unter www.leonet.de/pfeffenhausen tun – ab Minute 5 hat unser Moderator Patrick Schulz dann auch eine Stimme.

Es war im übrigen  bereits die 21. Veranstaltung dieser Art seit dem Start in Ränkam im März 2021.

Und hier unsere flotten Tipps:

Bevor es los geht: Machen Sie einen umfassenden Speedtest
Um zu wissen, ob eine Internetanbindung schnell oder langsam ist, empfiehlt es sich, erst mal die Geschwindigkeit an unterschiedlichen Orten zu testen.
Dies ist möglich unter https://www.speedtest.net/de.

  1. Der perfekte WLAN-Standort
    „Hotspot”: Suchen Sie den richtigen Platz für Ihren Router. Denn je weiter entfernt Sie arbeiten, desto langsamer wird Ihre Internetgeschwindigkeit. Anhand des Speedtests an verschiedenen Orten im Haus können Sie den Ort finden, an dem der WLAN Empfang am stärksten ist.
    Wenn das WLAN an Orten, an denen es gebraucht wird, sehr schwach ist, können Sie einen sogenannten WLAN Repeater zwischenschalten. Ein Repeater empfängt das WLAN-Signal, sendet es weiter und dient als „Verlängerung“ zum WLAN. Alternativ können Sie auch ebenso einen zweiten WLAN-Router an Ihr LAN anschließen (sofern LAN Dosen verlegt sind).
  2. Nutzen Sie LAN für feste Arbeitsplätze
    LAN statt WLAN: WLAN ist zwar praktisch, aber leider auch sehr störanfällig. Dicke Betonwände oder laufende Mikrowellen können die Verbindung bereits beeinträchtigen. Wenn Sie mit einem stationären Gerät arbeiten, ist eine LAN-Verbindung evtl. stabiler und schneller. Aber denken Sie daran zu testen, wie schnell Ihre LAN-Kabel sind.
  3. Power-Cycling
    Eigentlich arbeitet Ihr Router Tag und Nacht. Da ist es verständlich, dass sich irgendwann auch mal das beste System aufhängt oder Fehler macht. Deshalb: öfter mal auf Neustart, d.h. den Stecker des Routers ziehen und eine Minute warten.

Experten Tipp für noch mehr Optimierung: Das passende Frequenzband fürs WLAN

Gängige Router-Modelle können mit 2,4 GHz oder 5 GHz funken.

5 GHz bedeutet schnelleres Internet, jedoch mit schwächerem Signal. Wenn sich Mauern zwischen dem Router und den Endgeräten befinden, kann der Empfang dadurch sehr schlecht sein.

2,4 GHz bedeutet langsameres Internet, jedoch mit stärkerem Signal. Diese Einstellung ist also bei größeren Reichweiten oder bei Hindernissen sinnvoll und meist besser als 5GHz.

Wir empfehlen auch hier zu testen, mit welcher Einstellung Sie das beste Ergebnis erzielen. Moderne Smartphones können beide Frequenzen verwalten und wählen automatisch das bessere Frequenzband.

Sie wollen prüfen, wie viel Bandbreite bei Ihnen möglich ist?
Hier geht’s zur Verfügbarkeitsprüfung!

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