Exzellente Netzstabilität und hohe Geschwindigkeiten machen Glasfaser zur Technologie der Zukunft und sichern Ihnen eine optimale Performance für Smart Home und Streaming. Doch damit Sie von der aktuellsten Technik profitieren können, brauchen Sie einen Glasfaser-Hausanschluss. Aber wie kommt die Glasfaser in Ihr Haus? Was ist ein Hausübergabepunkt und gibt es besondere Regelungen für Mieter? Wir garantieren Ihnen angefangen von der Verlegung der Glasfaserleitungen bis hin zum glasklaren Empfang in Ihren eigenen vier Wänden einen optimalen Service.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist ein Glasfaser-Hausanschluss?
- Wie bekomme ich Glasfaser ins Haus?
- Was ist ein Glasfaser-Hausübergabepunkt (HÜP)?
- Glasfaser-Hausanschluss für Mieter: Was gilt es zu beachten?
- Fazit
Was ist ein Glasfaser-Hausanschluss?
Damit Sie im Glasfasernetz surfen und streamen können, benötigen Sie einen sogenannten Hausanschluss. Der Hausanschluss ist das Verbindungselement zwischen dem jeweiligen Haushalt und dem Versorger. Er setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:
- Leitungen auf dem Grundstück
- Hauseinführung
- Geräte im Hausinneren.
Moderne Technik macht es möglich, dass der Glasfaser-Hausanschluss mithilfe von Erdrakete und Spülbohrer in den meisten Fällen auf Privatgrundstücken ohne Öffnung des Erdreichs verlegt werden kann. Lediglich bei zahlreichen Hindernissen oder einer Ansammlung von Engstellen muss das Erdreich für die Verlegung geöffnet werden.
Wie bekomme ich Glasfaser ins Haus?
Der Einzug der Glasfaser in die eigenen vier Wände geht für Eigentümer und Mieter mit einem minimalen Aufwand einher. Den Auftakt macht die Grundverlegung im Ort. Sind die Ausbaupläne abgeschlossen, können die Verlegungsarbeiten auch direkt begonnen werden. Mit modernen Verlegeverfahren entsteht ein Netz aus Glasfaserleitungen, die von einem Hauptverteiler zu den Unterverteilern führen.
Ist das Glasfasernetz verlegt, schließen wir Ihr Zuhause an. Wir verlegen dabei die Leitung von der Straße zur Hauswand. Die Arbeiten stimmen wir mit Ihnen auf die Gegebenheiten auf Ihrem Grundstück ab. Durch unsere Experten wird die Glasfaser-Leitung für Ihren Hausanschluss direkt ins Gebäude geführt. Der Anschluss kann im Erdgeschoss, im Keller, aber nach Rücksprache mit Ihnen auch an einem anderen Punkt erfolgen. Der Anschluss an der Innenwand wird von außen versiegelt, sodass Nässe und Schmutz den Leitungen nichts anhaben können.
Was ist ein Glasfaser-Hausübergabepunkt (HÜP)?
Der Glasfaser-Hausübergabepunkt bildet die zentrale Schnittstelle zwischen der einerseits vorhandenen hausinternen Verkabelung und dem öffentlichen Netz. An diesem Punkt geht die Leitung ins Gebäude. Für ein stabiles und schnelles Surf- und Streaming-Vergnügen ist der Hausübergabepunkt essenziell:
- Klare Trennung des privaten und öffentlichen Netzes: Der Hausübergabepunkt trennt klar Ihre interne Infrastruktur von dem öffentlichen Netz. Diese Trennung ist nötig, um die Verantwortungsbereiche klar zu definieren.
- Zuverlässige Weiterleitung von Signalen: Durch den Hausübergabepunkt kann das ins Haus eingehende optische Signal schließlich an das ONT, das Netzabschlussgerät oder die interne Verkabelung übergeben werden.
- Mehr Sicherheit: Einerseits übernimmt der Hausübergabepunkt eine Schutzfunktion. Er schützt die Glasfaserverbindung also vor Beschädigungen durch Witterung und Schmutz. Andererseits stellt er einen schnellen Wartungszugriff sicher. Eingriffe in das individuelle Heimnetz sind daher auch bei Störungen äußerst selten.
Der Hausübergabepunkt wird durch den Versorger installiert. Zunächst werden hierfür über Leerrohre die Glasfaserleitungen bis zur Hauswand gebracht. Die dann vorgenommene Kernbohrung macht die Weiterführung ins Haus möglich. Für den HÜP müssen gewisse Standortanforderungen erfüllt werden:
- bevorzugt im Keller oder Hausanschlussraum
- Bereich muss trocken und gut zugänglich sein
- Distanz zur Hauseinführung maximal drei Meter.
Ist der HÜP montiert, erfolgt die Weiterleitung der Glasfaserkabel zum Router oder in die hausinterne Verkabelung. So lässt sich sicherstellen, dass in allen Räumen eine ausreichend hohe Bandbreite bereitsteht.
Glasfaser-Hausanschluss für Mieter: Was gilt es zu beachten?
Während bei Hauseigentümern die Installation eines Glasfaseranschlusses ohne weitere Rücksprachen erfolgen kann, müssen sich Mieter mit ihrem Vermieter verständigen. Die Installation eines Glasfaseranschlusses erfordert bauliche Maßnahmen, durch die in die Bausubstanz des Gebäudes eingegriffen wird. Für Vermieter gibt es seit Einführung des neuen Telekommunikationsgesetzes (TKMoG) im Jahr 2021 allerdings eine Mitwirkungspflicht. Demnach sind Vermieter dazu verpflichtet, einem Glasfaser-Hausanschluss zuzustimmen, wenn der Ausbau in der jeweiligen Region erfolgt.
Die durch den Anschluss entstehenden Kosten können vom Vermieter teilweise über die Nebenkosten auf den Mieter umgelegt werden. Diese Umlage ist im Normalfall auf fünf Jahre befristet, kann in Ausnahmen aber auf bis zu neun Jahre verlängert werden.
Doch was ist, wenn der Vermieter nicht selbst aktiv wird? Möchten Mieter einen Glasfaser-Hausanschluss in ihrer Wohnung nutzen, können sie die ersten nötigen Schritte selbst umsetzen:
- Mieter sollten eine erste Anfrage an den Vermieter schicken und dort den Wunsch nach einem Glasfaser-Hausanschluss in Eigenregie äußern.
- Im nächsten Schritt sollte explizit nach einer Genehmigung durch den Vermieter gebeten werden.
- Nach Zustimmung des Vermieters kann der Mieter eine Fachfirma engagieren.
- Vor Beginn der Arbeiten sollten die Haftungsfragen geklärt werden.
- Im letzten Schritt müssen die Grundlagen des Rückbaus geregelt und festgehalten werden.
Fazit: Glasfaser-Hausanschluss ist Eintrittstor ins schnelle Internet
Wer per Glasfaser surfen und streamen möchte, kommt um einen Glasfaser-Hausanschluss nicht herum. Moderne Technologien und ein exzellenter Support durch die Versorger machen den Zugang leicht. Bei der Planung des Glasfaser-Hausanschlusses müssen verschiedene Regelungen für Eigentümer und Mieter berücksichtigt werden.
Quellenverzeichnis
Kupfer- und Mobilfunknetze haben Jahrzehnten lang den Datenverkehr getragen, doch die Anforderungen der Zukunft, durch die wachsende Digitalisierung und den stetig steigenden Bedarf an Bandbreite und Geschwindigkeit, erfordern neue Lösungen. Die bestehenden Infrastrukturen sind schlichtweg nicht in der Lage, die durch neue Technologien wie 4K-Streaming, Virtual Reality (VR) und das Internet der Dinge (IoT) entstehenden Datenmengen und Geschwindigkeitsanforderungen zu bewältigen. Glasfaser ist die einzige Technologie, die den Anforderungen der Zukunft gerecht wird.
Inhaltsverzeichnis
- Warum reichen Kupfer- und Mobilfunknetze in Zukunft nicht mehr aus?
- Die Notwendigkeit von Glasfaser in der Zukunft
- Die Rolle von Glasfaser im modernen Netzaufbau
- Fazit
Warum reichen Kupfer- und Mobilfunknetze in Zukunft nicht mehr aus?
In den letzten Jahrzehnten haben sich Kupfer- und Mobilfunknetze als zuverlässige Kommunikationsmittel etabliert. Doch der steigende Datenbedarf und die fortschreitende Digitalisierung stellen diese Netze vor große Herausforderungen. Kupfernetzwerke sind eine der ältesten Technologien zur Datenübertragung und sind daher stark begrenzt, was ihre Bandbreite und Übertragungsgeschwindigkeit betrifft. Sie sind anfällig für Signalverlust über große Entfernungen, was die Datenübertragung ineffizient und zunehmend langsam macht.
Mobilfunknetze wie 4G und 5G haben ihre Stärken, vor allem in der mobilen Kommunikation, stoßen jedoch bei der Bereitstellung von stabilen Internetverbindungen für große Haushalte oder Unternehmen an ihre Grenzen.
- Prognosen und Entwicklungen: Vor fast 40 Jahren wurde vorhergesagt, dass sich der Datenbedarf jährlich um 50 % erhöhen würde. Diese Prognose hat sich weitgehend bewahrheitet, und die heutigen Netze kommen mit der zunehmenden Belastung nicht mehr zurecht.
- Zukunftsfähigkeit von Kupfer und Mobilfunk: Kupfernetzwerke und Mobilfunknetze wie 4G und 5G sind zwar noch in Betrieb, aber sie bieten nicht die notwendige Leistung für die zukünftigen Anforderungen, wie etwa 4K-Streaming oder Virtual Reality. Sie sind auf niedrige Übertragungsraten ausgelegt und können den Anforderungen der modernen Anwendungen nicht gerecht werden. Kupferleitungen müssen regelmäßig gewartet werden, was Kosten verursacht und die Versorgung verlangsamt.
Die Bundesnetzagentur betont, dass Kupferleitungen nach und nach durch leistungsfähigere Glasfaseranschlüsse ersetzt werden.
Die Notwendigkeit von Glasfaser in der Zukunft
Glasfasertechnologie stellt die Zukunft der Datenübertragung dar. Sie bietet nahezu unbegrenzte Bandbreiten und extrem hohe Übertragungsgeschwindigkeiten, die für zukünftige, datenintensive Anwendungen notwendig sind. Glasfaser ist robust, effizient und zukunftssicher – es ist die einzige Technologie, die mit dem anhaltenden Wachstum des Datenverkehrs mithalten kann.
- Unbegrenzte Bandbreite: Glasfaser ermöglicht eine extrem schnelle und stabile Internetverbindung, die auch höchste Datenraten wie 4K- und 8K-Streaming problemlos verarbeitet.
- Zukunftssicherheit: Glasfasertechnologie ist nicht nur heute schnell, sondern auch für zukünftige Datenanforderungen bestens gerüstet, während Kupfer- und Mobilfunknetze an ihre Grenzen stoßen.
Die Rolle von Glasfaser im modernen Netzaufbau
Glasfaser stellt eine zukunftssichere Lösung dar, die nicht nur für Haushalte, sondern auch für Unternehmen und komplexe, datenintensive Anwendungen erforderlich wird. Mit der Zunahme von Smart Homes, IoT-Anwendungen und datenintensiven Technologien wie Virtual und Augmented Reality wird Glasfaser zur entscheidenden Technologie, die den schnellen und stabilen Datentransfer gewährleistet.
In den kommenden Jahren wird Glasfaser die bevorzugte Technologie für alle Anwendungen sein, die hohe Datenraten und niedrige Latenzzeiten erfordern. Während Kupfer und Mobilfunknetze immer weiter in den Hintergrund treten und an ihre Grenzen stoßen, ist Glasfaser als die zukunftsfähige Lösung bereits jetzt die beste Wahl für das digitale Zeitalter. Im Jahr 2020 verfügten in Deutschland nur vergleichsweise wenige Haushalte über einen eigenen Glasfaseranschluss, da die Technologie damals erst langsam ausgebaut wurde. Bis Juni 2025 sind hingegen bereits etwa 42,9 % aller Haushalte mit Glasfaser bis ins Gebäude oder in die Wohnung versorgt [Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung], und über 6,6 Millionen Glasfaser‑Anschlüsse wurden aktiv gebucht – ein deutlicher Anstieg, der den Fortschritt des Glasfaserausbaus innerhalb weniger Jahre zeigt. Passend dazu plant das deutsche Digitalministerium die schrittweise Abschaltung des Kupfernetzes zugunsten moderner Glasfaser‑Infrastruktur.
Fazit
Kupfer- und Mobilfunknetze reichen nicht mehr aus, um den steigenden Bedarf an schnellen und stabilen Internetverbindungen zu decken. Glasfaser ist die zukunftsfähige Lösung für schnelles und zuverlässiges Internet.
In den kommenden Jahren werden Glasfasernetze der Schlüssel zur digitalen Zukunft sein. Sie bieten mehr Bandbreite, höhere Geschwindigkeit und sind die nachhaltige Lösung für den steigenden Bedarf an Daten. Bundespolitik und Branchenverbände setzen auf Glasfaser als Schlüssel für die digitale Zukunft. Ziel: schnelleres Gigabit‑Internet für alle. Der Umstieg auf Glasfaser ist daher unerlässlich.
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Quellenverzeichnis
- Welt/Bundesdigitalministerium – Ausbauziele Glasfaser
- Heise – Plan zur Abschaltung der Kupfernetze
- Bundesnetzagentur – Weg von Kupfer zu Glasfaser
- Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung
Aktualisiert: Januar 2026
Glasfaser ist eine der umweltfreundlichsten Optionen für Internetverbindungen. Im Vergleich zu Kupfernetzwerken und VDSL-Technologie verbraucht Glasfaser deutlich weniger Strom und verursacht geringere CO2-Emissionen.
Inhaltsverzeichnis
- Vorteile und Nachteile von Glasfaser für die Umwelt
- Energieverbrauch Glasfasernetz vs. Kupfernetz
- Wie kann ich als Verbraucher einen umweltfreundlichen Internetanbieter wählen?
- Ist Glasfaser umweltfreundlicher als 5G?
- Wie wirkt sich die Verlegung von Glasfaserkabeln auf den Boden aus?
- Fazit
Vorteile und Nachteile von Glasfaser für die Umwelt
Glasfaser gilt als eine der nachhaltigsten Technologien für die Internetverbindung, insbesondere im Vergleich zu älteren Technologien wie Kupfer- oder VDSL-Netzen. Glasfaser benötigt weniger Energie und hat eine deutlich bessere CO2-Bilanz. Die Langlebigkeit der Glasfaserkabel ist ein weiterer Vorteil, da sie viel weniger Wartung erfordern und somit den Ressourcenverbrauch minimieren.
Ein Glasfasernetz verursacht bei gleicher Bandbreite einen deutlich geringeren CO2-Ausstoß. Eine Studie des Umweltbundesamtes zeigt, dass der CO2-Ausstoß von Glasfaser im Vergleich zu Kupfer- und VDSL-Netzen bei weitem niedriger ist – und das über Jahre hinweg, was zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks beiträgt.
Natürlich gibt es auch Herausforderungen, insbesondere bei der Verlegung von Glasfaserkabeln, die umweltschädliche Auswirkungen auf den Boden und die Landschaft haben kann. In vielen Fällen muss der Boden aufgerissen werden, was die lokale Flora und Fauna beeinträchtigen kann. Hier sind jedoch nachhaltigere Techniken wie Mikrorohre im Einsatz, die den Eingriff in die Natur minimieren.
Vorteile:
- Geringerer Stromverbrauch: Glasfaser benötigt weniger Energie als Kupfer oder VDSL.
- Langlebigkeit: Glasfaserkabel sind widerstandsfähiger und müssen seltener ersetzt werden.
- Reduzierte CO2-Emissionen: Bei gleicher Bandbreite verursacht Glasfaser bis zu 95 % weniger CO2-Emissionen im Vergleich zu Kupfer.
Energieverbrauch Glasfasernetz vs. Kupfernetz
Der Energieverbrauch von Glasfaser im Vergleich zu Kupfernetzwerken ist ein entscheidender Faktor für die Umweltfreundlichkeit. Ein Glasfasernetz benötigt bei gleicher Bandbreite viel weniger Energie, was zu einer drastischen Reduzierung des CO2-Ausstoßes führt. Dies ist besonders relevant, wenn man bedenkt, dass die Nachfrage nach Internetverbindungen kontinuierlich wächst.

Beispielsweise verbraucht Glasfaser bei 1 Million Haushalten nur 7,7 kWh Strom im Jahr, was zu einem CO2-Ausstoß von lediglich 7.700 Tonnen führt. Im Vergleich dazu verursacht das Kupfernetz bei der gleichen Bandbreite rund 44.000 Tonnen CO2. Auch das Umweltbundesamt bestätigt, dass ein Glasfaseranschluss deutlich weniger Energie benötigt als kupferbasierte Netze. Die Bundesnetzagentur erklärt, dass Glasfaser deutlich stabilere und schnellere Verbindungen ermöglicht als klassische Kupferleitungen.
Wie kann ich als Verbraucher einen umweltfreundlichen Internetanbieter wählen?
Die Wahl eines umweltfreundlichen Internetanbieters ist eine wichtige Entscheidung für nachhaltiges Handeln. Verbraucher sollten Anbieter wählen, die auf erneuerbare Energien setzen und umweltfreundliche Netzwerktechnologien wie Glasfaser anbieten. Wenn Sie sich für Glasfaser entscheiden, ist es auch wichtig, einen Internetanbieter zu wählen, der umweltfreundliche Praktiken verfolgt. Viele Anbieter setzen inzwischen auf erneuerbare Energien für ihre Rechenzentren und bieten transparente Informationen über ihre CO2-Emissionen. Darüber hinaus bieten einige Anbieter umweltfreundliche Tarife und haben sich verpflichtet, ihre eigenen Emissionen langfristig zu reduzieren.

Ein weiterer Schritt, den Sie als Verbraucher unternehmen können, ist, den Anbieter zu wählen, der Glasfaser in seiner Infrastruktur verwendet. Glasfaser ist nicht nur effizienter, sondern auch langlebiger und verursacht weniger Umweltbelastung als ältere Technologien wie Kupfer. Die Gigabitstrategie der Bundesregierung unterstreicht die Bedeutung von Glasfaser für eine leistungsfähige und nachhaltige Netz‑Infrastruktur.
Ist Glasfaser umweltfreundlicher als 5G?
In der Diskussion zwischen Glasfaser und 5G als Zukunftstechnologie stellt sich die Frage, welche der beiden Optionen umweltfreundlicher ist. Glasfaser verbraucht deutlich weniger Energie und hat eine bessere CO2-Bilanz im Vergleich zu 5G. Während 5G-Netze eine hohe Anzahl von Mobilfunkmasten erfordern, die wiederum einen höheren Stromverbrauch verursachen, hat Glasfaser eine stabile und langfristig effektive Lösung für den Datentransfer.
Glasfaser bietet zudem eine viel größere Kapazität und ist weniger anfällig für Störungen, was eine höhere Effizienz ermöglicht. 5G hingegen ist besonders in städtischen Gebieten von Bedeutung, wo Glasfaser als Backbone für die mobile Kommunikation fungieren kann.
- Glasfaser: Wie bereits erwähnt, verbraucht Glasfaser weniger Strom und hat eine deutlich geringere CO2-Bilanz im Vergleich zu herkömmlichen Kupferleitungen. Sie ist langlebig und benötigt seltene Reparaturen.
- 5G: 5G-Netze sind energieintensiver und haben einen höheren Stromverbrauch aufgrund der Vielzahl von Mobilfunkmasten, die für die Netzabdeckung erforderlich sind. Auch wenn 5G in bestimmten Anwendungen nützlich sein kann, verursacht die Infrastruktur eine höhere Belastung.
Wie wirkt sich die Verlegung von Glasfaserkabeln auf den Boden aus?
Die Verlegung von Glasfaserkabeln kann erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt haben, insbesondere auf den Boden. In vielen Fällen müssen Tiefbauarbeiten durchgeführt werden, um die Kabel zu verlegen. Dieser Prozess kann zur Zerstörung von natürlichen Lebensräumen führen, insbesondere in landwirtschaftlich genutzten oder natürlichen Gebieten.
Jedoch gibt es inzwischen umweltfreundlichere Verlegemethoden, wie z. B. Mikrorohre, bei denen der Eingriff in den Boden minimiert wird. Diese Methode hat sich als effektive Lösung erwiesen, um die negativen Umweltauswirkungen zu reduzieren und gleichzeitig den Ausbau des Glasfasernetzes voranzutreiben.
Fazit
Glasfaser ist eine der umweltfreundlichsten Technologien für Internetverbindungen. Sie verbraucht weniger Energie, reduziert CO2-Emissionen und ist eine langfristige Lösung. Verbraucher können umweltfreundliche Internetanbieter wählen, die Glasfaser nutzen, um ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern.
Die Glasfasertechnologie bietet eine saubere, nachhaltige Lösung für die Zukunft des Internets. Sie ist umweltfreundlicher als viele ältere Technologien und hat das Potenzial, den Stromverbrauch und die CO2-Emissionen erheblich zu senken. Durch die Wahl eines Anbieters, der Glasfaser anbietet, und die Unterstützung dieser Technologie tragen wir aktiv zum Umweltschutz bei.
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Quellenverzeichnis:
- Umweltbundesamt – Energieverbrauch Glasfaser vs. Kupfer
- Bundesnetzagentur – Glasfaser statt Kupfer
- Gigabitstrategie der Bundesregierung (BMV)
Aktualisiert: Januar 2026
Sicherheit im digitalen Alltag
Ob Smartphone, Laptop, Smart-TV oder Sprachassistent – das Internet ist längst fester Bestandteil des Alltags. Viele Geräte sind ständig online, um Filme zu streamen, den Wetterbericht abzurufen oder Online-Banking zu ermöglichen. Doch mit der wachsenden Vernetzung steigt auch das Risiko, dass Fremde auf das heimische Netzwerk zugreifen.
Mit ein paar einfachen Maßnahmen lässt sich das eigene Internet schützen und die Privatsphäre im Internet bewahren – ganz ohne technisches Fachwissen. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Heimnetz sicher machen.
Wie greifen Fremde überhaupt auf Internetverbindungen zu?
Fremde können auf verschiedene Weise versuchen, in ein privates Netzwerk einzudringen. Häufig geschieht das unbemerkt – über schwache Passwörter oder veraltete Geräte. Wenn der WLAN-Router seine Software nicht regelmäßig aktualisiert oder das WLAN unverschlüsselt ist, können sich Außenstehende leicht verbinden.
Auch Phishing spielt eine große Rolle: Dabei locken gefälschte E-Mails oder Websites Nutzer dazu, persönliche Daten preiszugeben. Zusätzlich sind viele Haushalte heute mit Smart-Home-Geräten ausgestattet, die automatisch online sind – vom Thermostat bis zur Überwachungskamera. Wenn diese Geräte keine hohen Sicherheitsstandards erfüllen, können sie ein Einfallstor für Unbefugte sein.
Die wichtigsten Schutzmaßnahmen für Ihr Zuhause
1. WLAN-Passwort ändern und stark wählen
Das Standardpasswort auf dem Router sollte sofort ersetzt werden. Ein sicheres Passwort besteht aus mindestens zwölf Zeichen, kombiniert Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen, und wird regelmäßig geändert.
Tipp: Ein Satz als Passwort, etwa „MeinHundläuftgernImWald!“, ist gut zu merken und schwer zu knacken. So lässt sich das eigene Internet optimal schützen.
2. Router-Software regelmäßig aktualisieren
Router erhalten von den Herstellern Software-Updates, sogenannte Firmware-Updates. Diese schließen Sicherheitslücken und verbessern die Leistung. Eine einfache Routine: Einmal im Monat im Router-Menü prüfen, ob ein Update verfügbar ist, oder die automatische Aktualisierung aktivieren. Regelmäßige Updates machen das gesamte Netzwerk sicherer und stabiler.
3. Sichere Verschlüsselung verwenden (WPA3)
WLAN-Verschlüsselung verhindert, dass Fremde den Datenverkehr mitlesen. Der Standard WPA3 ist aktuell der modernste und sicherste. Diese Funktion lässt sich im Menü des Routers aktivieren – oft unter „Sicherheit“ oder „WLAN-Einstellungen“. Wenn alte Geräte WPA3 nicht unterstützen, können sie meist trotzdem mit WPA2 betrieben werden, bis ein Update möglich ist.
4. Gast-WLAN für Besuch und Geräte nutzen
Viele Router bieten die Möglichkeit, ein separates Gast-WLAN einzurichten. Darüber können Gäste oder Smart-Home-Geräte ins Internet, ohne Zugriff auf persönliche Daten oder andere Geräte im Heimnetz zu haben.
Ein Gastnetz ist besonders sinnvoll für internetfähige Steckdosen, Kameras oder Lautsprecher. So bleibt das Hauptnetz sauber getrennt und Ihre Daten bleiben geschützt.
5. Phishing erkennen – so schützen Sie sich vor Betrug
Phishing-Nachrichten sehen oft täuschend echt aus. Typische Merkmale: unklare Absender, Rechtschreibfehler, unerwartete Anhänge oder Links, die scheinbar auf bekannte Seiten führen.
Im Zweifelsfall keine Links anklicken und den Absender genauer prüfen. Banken und Behörden fordern niemals per E-Mail zur Eingabe von Passwörtern auf. So schützen Sie sich zuverlässig und bewahren die Privatsphäre im Internet.
6. Sichere Passwörter verwalten: Passwortmanager nutzen
Viele Menschen nutzen dasselbe Passwort für mehrere Konten – ein großes Risiko. Ein Passwortmanager speichert alle Zugangsdaten sicher und erstellt auf Wunsch automatisch starke Passwörter.
Das spart nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Sicherheit erheblich. So können Sie Ihr Internet schützen, ohne sich Dutzende Passwörter merken zu müssen.
7. Kinderschutz- und Zugriffsverwaltung aktivieren
In Haushalten mit Kindern ist es sinnvoll, Benutzerkonten getrennt zu verwalten. Viele Router bieten Filterfunktionen, um jugendgefährdende Inhalte zu blockieren oder Online-Zeiten zu begrenzen.
So lernen Kinder einen bewussten Umgang mit dem Internet, während Eltern die Kontrolle über das Heimnetz behalten. Ein Pluspunkt für Sicherheit und Familienfrieden.
Warum eine starke Internetleitung die Sicherheit verbessert
Eine stabile und leistungsfähige Internetverbindung, etwa über Glasfaser, kann die Sicherheit zusätzlich erhöhen. Schnelle Leitungen ermöglichen regelmäßige Router-Updates, sichere Datenverbindungen und stabile VPN-Verbindungen (virtuelle private Netzwerke), die Daten verschlüsselt übertragen.
Auch Smart-Home-Geräte funktionieren zuverlässiger und sicherer, wenn die Verbindung nicht ständig abbricht. So bleibt mehr Zeit für das Wesentliche – und das Risiko für Sicherheitslücken sinkt deutlich.
Häufige Irrtümer über Internetsicherheit
- „Ich wohne auf dem Land, hier passiert nichts.“
Angreifer machen keinen Unterschied, wo jemand wohnt. Sie durchsuchen automatisch das Netz nach offenen Verbindungen – auch im ländlichen Raum. - „Ein Router-Passwort reicht.“
Sicher ist nur, wer das WLAN-Passwort und das Router-Administrationspasswort stark wählt und regelmäßig ändert. - „Updates sind nicht wichtig.“
Fast alle Sicherheitslücken werden durch Updates geschlossen. Wer sie ignoriert, bleibt angreifbar. - „Smart-Home-Geräte sind automatisch sicher.“
Viele Geräte erhalten keine Updates oder nutzen einfache Standardpasswörter. Auch sie sollten überprüft und abgesichert werden.
Checkliste: Internet zuhause sicher machen
- WLAN- und Router-Passwort ändern und sicher aufbewahren
- Router-Software regelmäßig aktualisieren
- WPA3-Verschlüsselung aktivieren
- Gast-WLAN für Besucher und Geräte nutzen
- E-Mails und Links genau prüfen (Phishing vermeiden)
- Passwortmanager verwenden
- Kinderschutz- und Benutzerkonten einrichten
- Alte Geräte regelmäßig auf Software-Updates prüfen
Fazit: Kleine Maßnahmen, großer Schutz
Internetsicherheit muss nicht kompliziert sein. Schon wenige Maßnahmen reichen aus, um Ihr Internet zu schützen und die Privatsphäre im Internet zuverlässig zu wahren. Besonders für Haushalte, die viele Geräte nutzen oder im ländlichen Raum von digitaler Versorgung abhängig sind, lohnt sich ein sicher eingerichtetes Heimnetzwerk. Kleine Schritte — große Wirkung.
LEONET-Kund:innen können sich freuen: Unsere Grüne Glasfaser (UGG) hat die Infrafibre Germany (IFG), die Muttergesellschaft von LEONET übernommen. UGG, das Gemeinschaftsunternehmen der Allianz und Telefónica Gruppe, steigt mit der Übernahme zu einem der größten Glasfaserinfrastrukturanbieter Deutschlands auf. Gemeinsam mit uns und unseren Schwestergesellschaften werden wir in den kommenden Jahren 2,2 Millionen Haushalte mit leistungsstarker Glasfaser versorgen – vor allem in ländlichen Regionen.
Projekte werden wie geplant umgesetzt
Alle Absichtserklärungen bleiben bestehen, alle geplanten Glasfaserprojekte werden wie beabsichtigt ausgeführt. Verträge mit IFG / LEONET behalten weiterhin ihre Gültigkeit.
Verlässlichkeit für Bestandskund:innen
Für unsere Bestandskund:innen ändert sich nichts. Egal, ob Sie DSL oder Glasfaser nutzen: Sie können weiterhin auf unsere schnellen, zuverlässigen und stabilen zukunftsfähigen Internetverbindungen zählen. LEONET ist auf einem erfolgreichen Weg und investiert weiterhin gezielt in die digitale Zukunft. Wir optimieren stets unsere Dienste und Services und werden zukünftig noch mehr Regionen mit leistungsfähigem Internet versorgen. Ihre Verbindung in die digitale Zukunft ist bei uns in sicheren Händen!
LEONET treibt den Ausbau in Bayern weiter voran
LEONET ist und bleibt ein verlässlicher Begleiter auf dem Weg in die digitale Zukunft. Wir freuen uns darauf, Sie weiterhin mit schnellen und stabilen Verbindungen zu unterstützen und unsere Expansion in Bayern weiter fortzusetzen!
Ein starkes Bündnis für den Glasfaserausbau
Großartige Neuigkeiten für alle, die auf schnelles Internet setzen: Unsere Muttergesellschaft, die Infrafibre Germany GmbH (IFG), wird Teil der Unsere Grüne Glasfaser (UGG). Durch diese Partnerschaft stärken wir unsere Mission, besonders in ländlichen und unterversorgten Regionen eine leistungsfähige Glasfaserinfrastruktur bereitzustellen. Entgegen den Spekulationen und teils fälschlichen Berichterstattungen einiger Medien ist LEONET NICHT pleite oder insolvent. Im Gegenteil: Durch den Zusammenschluss können Kommunen, Bürger:innen und Partner von der vereinten Kompetenz und Leistungsstärke beider Unternehmen profitieren.
Unser Ziel bleibt klar: Mehr Glasfaser für unterversorgte Gebiete
Mit vereinten Kräften werden IFG und UGG den Glasfaserausbau für bis zu 2,2 Millionen Haushalte voranbringen. Der Fokus auf ländliche Gebiete wird auch weiterhin im Mittelpunkt stehen, und laufende Ausbauprojekte von LEONET und unseren Partnern werden wie geplant umgesetzt. In den kommenden Jahren möchten wir zusätzliche Regionen gemeinsam mit UGG erschließen und unsere Erfahrungen bündeln, um das digitale Potenzial in Bayern und weiteren Regionen Deutschlands voll auszuschöpfen.
Noch mehr Wahlfreiheit für LEONET-Kund:innen
LEONET-Kunden:innen profitieren auch weiterhin von einem offenen Netz, auf dem verschiedene Internet-Anbieter ihre Leistungen anbieten können. LEONET verkauft weiterhin Internettarife und baut Glasfaser-Netze. Durch das stärkere Netzwerk stehen jedoch in Zukunft noch mehr Anbieter zur Verfügung, was die Auswahlmöglichkeiten für Kund:innen vergrößert und ihnen den Zugang zu modernen Glasfasertarifen und weiteren Vorteilen erleichtert.
Gemeinsam in die digitale Zukunft
Die Übernahme wird voraussichtlich bis Ende 2024 offiziell abgeschlossen sein, und bis dahin arbeiten beide Unternehmen weiter unabhängig voneinander. Nach dem Zusammenschluss wird LEONET Teil eines der größten und leistungsfähigsten Glasfaseranbieter-Netzwerke in Deutschland. So können wir noch mehr Menschen den Zugang zu schnellem Internet bieten – und das flächendeckend und zukunftssicher.
Mit dieser Partnerschaft setzen LEONET und UGG ein klares Zeichen: Wir treiben den digitalen Wandel voran und bauen eine Internetinfrastruktur, die alle erreicht – für ein vernetztes und zukunftssicheres Deutschland.
Moderne IPTV-Pakete bieten Premium-Entertainment, gestaltet nach Ihrem Zeitplan! IPTV öffnet die Türen zu einer schier endlosen Vielfalt an Kanälen und Inhalten. Die Beschränkungen durch die begrenzte Bandbreite von Kabeln gehören der Vergangenheit an. Mit den LEONET FUN Optionen – ein IPTV-Paket der Extraklasse – erhalten Sie und Ihr Feierabend völlig neue Gestaltungsfreiheiten.
Fernsehen kann so FUN sein
Mit den FUN Optionen eröffnen wir Ihnen den Zugang zu einem virtuellen (und dabei ganz realen) Entertainmentprogramm der Sonderklasse mit vielen spannenden Blockbustern, die Sie genau dann anschauen, aufnehmen, anhalten und abspielen können, wann Sie es wollen – und nicht, wann das Programmheft es sagt.
Wie dies funktioniert? Unsere IPTV-Lösung (IPTV steht für Internet Protocol Television) nutzt, im Gegensatz zu traditionellem Kabel- oder Satellitenfernsehen, einfach das Internet, um Fernsehsendungen und Videostreams an Ihr TV-Gerät zu übertragen. Dazu müssen Sie lediglich die FUN Mobile App und die FUN Settop Box bestellen, diese anschließen – und können direkt loslegen. Wir sagen an dieser Stelle schon mal: Film ab!
Endlich entspannt entertained
Der Begriff TV soll an dieser Stelle jedoch nicht verwirren: die FUN Optionen ermöglichen es Ihnen, Ihre Lieblingssendung auf jedem Bildschirm, den Sie sich wünschen, zu betrachten; vom klassischen Fernseher über Laptop bis hin zum Tablet oder Smartphone – wenn Sie mal unterwegs das Fußballspiel miterleben möchten. Mit IPTV sind Sie nicht länger an physische Kabelinfrastrukturen gebunden. Solange eine zuverlässige Internetverbindung besteht, können Sie von überall aus auf ihre Lieblingssendungen zugreifen.
Die FUN Optionen bieten neben einer großen Senderauswahl, gezielten Programmempfehlungen auch eine nahtlose und raumübergreifende Bild- und Tonverteilung. Mit der Restart-Funktion haben Sie die Möglichkeit eine Sendung ganz bequem auf Anfang zu schalten, sollten Sie einmal in einem der erwähnten Staus stecken bleiben. Und dank des LEONET-Replays lassen sich Shows sogar nach sieben Tagen noch abrufen – und wer so lange im Stau steht, hat sich den Fernsehabend wohl redlich verdient.
App ins Vergnügen
Um auf mobilen Endgeräten die FUN Optionen nutzen zu können, brauchen Sie lediglich die FUN Mobile App – und schon kann’s losgehen mit dem ruckelfreien IPTV-Erlebnis in HD-Qualität. Für das ganz große Fernsehvergnügen auf dem TV dient dann die Settop Box, die Ihnen darüber hinaus Zugang zu Mediatheken und einer Online-Videothek mit aktuellen Hollywoodfilmen eröffnet – das Ganze übrigens in noch höherer Qualität (z. B. 4k/ UHD).
Neugierig auf den neuen „Seh-Spaß“ geworden? Dann schauen Sie doch mal hier nach weiteren Informationen!
Die Sommerferien sind die Zeit für Reisen, Zeit im Freien zu verbringen, Familie und Freunde zu treffen und viele andere Dinge zu tun, die sonst oft mal zu kurz kommen. Aber wenn Sie diese Möglichkeiten einmal nicht haben, dann haben wir für Sie unsere Top 5 Tipps zusammengestellt, wie Sie mit Hilfe des Internets das Beste aus Ihren Sommerferien herausholen!
- Digitale Reiseplanung: Die richtige Planung ist das A und O, um entspannt in die Ferien zu starten. Recherchieren Sie Reiseziele, Flugpreise, Unterkünfte, Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten.
- Smart, sicher & spontan reisen: Große Pläne schmieden ist nicht Ihr Ding? Auch okay! Wer spontan auf Reisen gehen und von unterwegs noch einige Dinge regeln möchte kann dank Digitalisierung auch dies tun. Dabei unterstützten können Sie smarte Sicherheitssysteme für Ihr Eigenheim. Kameras können Live-Streams über das Internet übertragen, so dass Sie jederzeit auf Ihr Zuhause zugreifen und überprüfen können, ob alles in Ordnung ist. Durch ein Smart-Home-System können Sie verschiedene Geräte wie Lichter, Thermostate und Schlösser fernsteuern. Dies kann nützlich sein, um beispielsweise Handwerker*innen Zugang zu gewähren, während Sie nicht zu Hause sind oder den Nachbar*innen die nach ihrem Haus sehen, den Briefkasten leeren oder Ihre Blumen gießen.
Mehr zum Thema Smart Home finden Sie auch in unserem Blog zum Thema intelligentes Zuhause. - Neue Sprachen lernen: Um ein fremdes Land und dessen Leute richtig kennenzulernen, ist es natürlich hilfreich zumindest einige Worte in der jeweiligen Landessprache zu beherrschen. Apps wie Babbel, Duolingo oder Mondly machen es einem einfach – egal ob als Vorbereitung auf einen Trip oder von unterwegs. Und wenn Sie selbst mit Händen und Füßen nicht mehr weiterkommen, bleiben natürlich immer noch die allseits bekannten Übersetzungsmaschinen.
- Echte Verbindungen: Bleiben Sie auch in den Ferien mit Freund*innen und Familienmitgliedern in Verbindung. Sie sind länger unterwegs? Dann probieren Sie doch mal ein digitales Reisetagebuch zu führen und nehmen Sie die Daheimgebliebenen ein Stück mit auf ihre Reise. Sie vereisen allein und möchten neue Bekanntschaften knüpfen? Auch hier helfen Apps den ersten Schritt zu machen! Viele Dating-Apps bieten auch Funktionen, mit denen Sie neue Freundschaften knüpfen können. Plattformen wie Tripadvisor, google+, airbnb oder yelp helfen außerdem die richtigen Orte zu finden, um sich auch offline mit neuen Menschen zu vernetzten.
- Freizeitplanung: Egal ob Sie das Internet nutzen, um Ihre Freizeit zu planen oder planen Ihre Freizeit im Internet zu verbringen, die richtige Bandbreite hilft Ihnen dabei dies entspannt zu tun! Mehr dazu haben wir Ihnen in einem eigenen Blogbeitrag: Entspannt Ihren Internetanschluss verbessern zusammengefasst.
Weihnachtsgeschenke besorgen kann sehr nervenaufreibend sein – muss es jedoch nicht. Machen Sie sich die Digitalisierung zu Nutzen, um Ihre Liebsten mit ganz persönlichen und individuellen Geschenkideen zu begeistern! Hier kommen unsere Top 5 digitalen Weihnachtsgeschenkideen mit Last Minute Potential.
- Gutschein für einen Cloud-Frühjahrsputz
In einem Jahr kann sich ein ganz schönes Datenchaos in der Cloud ansammeln, verschenken Sie doch ein (gemeinsames) entsorgen der digitalen Staubwolken! Dokumente einscannen und kategorisieren, automatische Backups einrichten, Urlaubsfotos sortieren und digitale Fotobücher erstellen – ebenfalls ein schönes Geschenk, um das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. - Kassettentape 2.0
Eine schöne Geschenkidee vergangener Tage erlebt im digitalen Raum ein Revival. Mit einer persönlichen digitalen Playlist, egal ob via Spotify, Apple Music oder YouTube. Überraschen Sie Ihre Liebsten mit all Ihren Lieblingssongs und lassen Sie Musik für sich sprechen. - Digitales Rezepte-Buch
Zu Weihnachten klettern viele Familienrezepte aus der Schublade. Sichern Sie Ihre kulinarischen Geheimnisse in einem digitalen Rezeptbuch für die Ewigkeit und machen Sie daraus ein erweiterbares Gemeinschaftsprojekt. Sie suchen noch ein Rezept, welches Sie zu diesem Rezeptbuch beisteuern können? Wie wäre es mit süßen Löwenkeksen oder einem löwenstarken Glüh-Gin?
Löwenstarker Glüh-Gin
2 cl Gin (pro Glas)
3 cm Ingwer (frisch)
2 Stk. Zimtstangen (nach Geschmack)
5 Stk. Gewürznelken
200 ml Apfelsaft (naturtrüb) – nach Bedarf auch etwas mehr Saft
1-4 Stk. Bio-Orange (in Scheiben oder Spalten, Schale abgerieben)
1 Prise Piment
700 ml Weiß- oder Rotwein, je nach persönlichem Geschmack
Etwas Zucker für den Zuckerrand
- Ingwer schälen und in kleine Stücke schneiden. Orangenschale fein abreiben.
- Apfelsaft und Wein in einen Topf geben. Zimtstangen, Ingwer, Gewürznelken, Piment und Orangenschale dazugeben. Alles nun für ca. 15-20 Minuten auf kleiner Stufe erwärmen (nicht kochen).
- Glas mit Zuckerrand versehen für das besondere Erlebnis. Das Wein-Gemisch durch ein Sieb gießen und in die Zuckerrand-Gläser oder Tassen füllen. Zum Schluss jedes Glas mit einem Schuss Gin vervollständigen.
- Je nach Geschmack mit Zimtstangen, Anisstern und/oder Orangenspalten servieren.

- Neues aus der digitalen Welt
Verschenken Sie Zeit zu zweit, verhelfen Sie jemandem zu einem ganz neuen Hobby oder beschenken Sie sich selbst mit einer digitalen Weiterbildung! Das Internet ist voll mit spannenden und lustigen Möglichkeiten den eigenen Horizont zu erweitern. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Online-Kurs, in dem Sie lernen die weltbeste Pizza zu backen, Bier zuhause zu brauen oder auch im Winter das beste Grillgut zuzubereiten? Das Internet macht es möglich! - Darf es ein Giga-Bitchen mehr sein?
Machen Sie sich und Ihrer Familie ein ganz besonders flottes Weihnachtsgeschenk und stocken Sie Ihre Bandbreite auf! Welche Internet-Geschwindigkeiten in Ihrer Region verfügbar sind, können Sie hier überprüfen.
Unsere Kundinnen und Kunden sind sehr vielseitig. So auch die Anfragen, die unseren LEONET Kundenservice erreichen – und die Lösungen, die wir für unsere Kundschaft finden. Uns ist niemand egal. Unser Ziel ist es immer, die Bedürfnisse unserer Kunden zu verstehen und für eine gute Lei(s)tung zu sorgen! Dabei setzt der LEONET Kundenservice vor allem auf zwei Dinge: Regionalität und Kundennähe.
Ein Landwirt mit frisch digitalisierter Melkanlage, ein Handwerksbetrieb mit automatisierter Fertigung, eine Familie mit Kindern im Homeschooling, ein leidenschaftlicher FCB-Anhänger, der das Sonntagsspiel im Garten streamen möchte. Bei den abwechslungsreichen Anfragen unseres Kundenkreises helfen keine Textbausteine, sondern nur aktives Zuhören und individuelle Lösungsfindung. Deswegen diktiert bei uns auch keine Stoppuhr die Länge der Telefonate, sondern die Themen der Menschen, die LEONET vertrauen!
Neben aktivem Zuhören setzen wir ebenfalls darauf, proaktiv bei Ihnen nachzufragen, ob alles Ihren Wünschen entspricht. Warum? Weil für uns Gut nicht gut genug ist – wir wollen immer besser werden. Dabei setzt der LEONET Kundenservice auf das richtige Maß an Kundenkontakt und handelt nach der alten Kundenservice-Weisheit: Hartnäckigkeit ist eine Tugend, wenn sie die Zufriedenheit der Kundschaft zum Ziel hat.
Uns ist die Verbundenheit mit unserer Kundschaft wichtig. Da wir die Vielfalt der bayerischen Regionen kennen, sprechen wir eine Sprache. Wir verstehen die Themen, die an uns herangetragen werden und nehmen die Aufgaben, die unser Kundenstamm uns stellt, als persönliche Herausforderung an. Außerdem sind wir überzeugt von der Qualität unserer Produkte und nutzen diese selbst.
Unsere Liebe zu unserer Region treibt uns an, Bayern auch für zukünftige Generationen attraktiv zu halten. Schnelles Internet ist für junge Menschen wichtig, aber auch die älteren Generationen profitieren vom Internet. Vor allem ihnen möchten wir einen besonders angenehmen Kundenservice bei LEONET bieten, damit sie sich rund um abgeholt fühlen.
Uns ist es besonders wichtig, den LEONET Kundenservice so zu gestalten, dass er ein echter Mehrwert für die LEONET Kundschaft ist. Alle sollen sich bei uns wohlfühlen. Deswegen freuen wir uns immer über ehrliches Feedback, Wünsche und Anregungen.