Sicherheit im digitalen Alltag

Ob Smartphone, Laptop, Smart-TV oder Sprachassistent – das Internet ist längst fester Bestandteil des Alltags. Viele Geräte sind ständig online, um Filme zu streamen, den Wetterbericht abzurufen oder Online-Banking zu ermöglichen. Doch mit der wachsenden Vernetzung steigt auch das Risiko, dass Fremde auf das heimische Netzwerk zugreifen.

Mit ein paar einfachen Maßnahmen lässt sich das eigene Internet schützen und die Privatsphäre im Internet bewahren – ganz ohne technisches Fachwissen. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Heimnetz sicher machen.

Wie greifen Fremde überhaupt auf Internetverbindungen zu?

Fremde können auf verschiedene Weise versuchen, in ein privates Netzwerk einzudringen. Häufig geschieht das unbemerkt – über schwache Passwörter oder veraltete Geräte. Wenn der WLAN-Router seine Software nicht regelmäßig aktualisiert oder das WLAN unverschlüsselt ist, können sich Außenstehende leicht verbinden.

Auch Phishing spielt eine große Rolle: Dabei locken gefälschte E-Mails oder Websites Nutzer dazu, persönliche Daten preiszugeben. Zusätzlich sind viele Haushalte heute mit Smart-Home-Geräten ausgestattet, die automatisch online sind – vom Thermostat bis zur Überwachungskamera. Wenn diese Geräte keine hohen Sicherheitsstandards erfüllen, können sie ein Einfallstor für Unbefugte sein.

Die wichtigsten Schutzmaßnahmen für Ihr Zuhause

1. WLAN-Passwort ändern und stark wählen

Das Standardpasswort auf dem Router sollte sofort ersetzt werden. Ein sicheres Passwort besteht aus mindestens zwölf Zeichen, kombiniert Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen, und wird regelmäßig geändert.

Tipp: Ein Satz als Passwort, etwa „MeinHundläuftgernImWald!“, ist gut zu merken und schwer zu knacken. So lässt sich das eigene Internet optimal schützen.

2. Router-Software regelmäßig aktualisieren

Router erhalten von den Herstellern Software-Updates, sogenannte Firmware-Updates. Diese schließen Sicherheitslücken und verbessern die Leistung. Eine einfache Routine: Einmal im Monat im Router-Menü prüfen, ob ein Update verfügbar ist, oder die automatische Aktualisierung aktivieren. Regelmäßige Updates machen das gesamte Netzwerk sicherer und stabiler.

3. Sichere Verschlüsselung verwenden (WPA3)

WLAN-Verschlüsselung verhindert, dass Fremde den Datenverkehr mitlesen. Der Standard WPA3 ist aktuell der modernste und sicherste. Diese Funktion lässt sich im Menü des Routers aktivieren – oft unter „Sicherheit“ oder „WLAN-Einstellungen“. Wenn alte Geräte WPA3 nicht unterstützen, können sie meist trotzdem mit WPA2 betrieben werden, bis ein Update möglich ist.

4. Gast-WLAN für Besuch und Geräte nutzen

Viele Router bieten die Möglichkeit, ein separates Gast-WLAN einzurichten. Darüber können Gäste oder Smart-Home-Geräte ins Internet, ohne Zugriff auf persönliche Daten oder andere Geräte im Heimnetz zu haben.

Ein Gastnetz ist besonders sinnvoll für internetfähige Steckdosen, Kameras oder Lautsprecher. So bleibt das Hauptnetz sauber getrennt und Ihre Daten bleiben geschützt.

5. Phishing erkennen – so schützen Sie sich vor Betrug

Phishing-Nachrichten sehen oft täuschend echt aus. Typische Merkmale: unklare Absender, Rechtschreibfehler, unerwartete Anhänge oder Links, die scheinbar auf bekannte Seiten führen.

Im Zweifelsfall keine Links anklicken und den Absender genauer prüfen. Banken und Behörden fordern niemals per E-Mail zur Eingabe von Passwörtern auf. So schützen Sie sich zuverlässig und bewahren die Privatsphäre im Internet.

6. Sichere Passwörter verwalten: Passwortmanager nutzen

Viele Menschen nutzen dasselbe Passwort für mehrere Konten – ein großes Risiko. Ein Passwortmanager speichert alle Zugangsdaten sicher und erstellt auf Wunsch automatisch starke Passwörter.

Das spart nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Sicherheit erheblich. So können Sie Ihr Internet schützen, ohne sich Dutzende Passwörter merken zu müssen.

7. Kinderschutz- und Zugriffsverwaltung aktivieren

In Haushalten mit Kindern ist es sinnvoll, Benutzerkonten getrennt zu verwalten. Viele Router bieten Filterfunktionen, um jugendgefährdende Inhalte zu blockieren oder Online-Zeiten zu begrenzen.

So lernen Kinder einen bewussten Umgang mit dem Internet, während Eltern die Kontrolle über das Heimnetz behalten. Ein Pluspunkt für Sicherheit und Familienfrieden.

Warum eine starke Internetleitung die Sicherheit verbessert

Eine stabile und leistungsfähige Internetverbindung, etwa über Glasfaser, kann die Sicherheit zusätzlich erhöhen. Schnelle Leitungen ermöglichen regelmäßige Router-Updates, sichere Datenverbindungen und stabile VPN-Verbindungen (virtuelle private Netzwerke), die Daten verschlüsselt übertragen.

Auch Smart-Home-Geräte funktionieren zuverlässiger und sicherer, wenn die Verbindung nicht ständig abbricht. So bleibt mehr Zeit für das Wesentliche – und das Risiko für Sicherheitslücken sinkt deutlich.

Häufige Irrtümer über Internetsicherheit

Checkliste: Internet zuhause sicher machen

Fazit: Kleine Maßnahmen, großer Schutz

Internetsicherheit muss nicht kompliziert sein. Schon wenige Maßnahmen reichen aus, um Ihr Internet zu schützen und die Privatsphäre im Internet zuverlässig zu wahren. Besonders für Haushalte, die viele Geräte nutzen oder im ländlichen Raum von digitaler Versorgung abhängig sind, lohnt sich ein sicher eingerichtetes Heimnetzwerk. Kleine Schritte — große Wirkung.

LEONET-Kund:innen können sich freuen: Unsere Grüne Glasfaser (UGG) hat die Infrafibre Germany (IFG), die Muttergesellschaft von LEONET übernommen. UGG, das Gemeinschaftsunternehmen der Allianz und Telefónica Gruppe, steigt mit der Übernahme zu einem der größten Glasfaserinfrastrukturanbieter Deutschlands auf. Gemeinsam mit uns und unseren Schwestergesellschaften werden wir in den kommenden Jahren 2,2 Millionen Haushalte mit leistungsstarker Glasfaser versorgen – vor allem in ländlichen Regionen.

Projekte werden wie geplant umgesetzt

Alle Absichtserklärungen bleiben bestehen, alle geplanten Glasfaserprojekte werden wie beabsichtigt ausgeführt. Verträge mit IFG / LEONET behalten weiterhin ihre Gültigkeit.

Verlässlichkeit für Bestandskund:innen

Für unsere Bestandskund:innen ändert sich nichts. Egal, ob Sie DSL oder Glasfaser nutzen: Sie können weiterhin auf unsere schnellen, zuverlässigen und stabilen zukunftsfähigen Internetverbindungen zählen. LEONET ist auf einem erfolgreichen Weg und investiert weiterhin gezielt in die digitale Zukunft. Wir optimieren stets unsere Dienste und Services und werden zukünftig noch mehr Regionen mit leistungsfähigem Internet versorgen. Ihre Verbindung in die digitale Zukunft ist bei uns in sicheren Händen!

LEONET treibt den Ausbau in Bayern weiter voran

LEONET ist und bleibt ein verlässlicher Begleiter auf dem Weg in die digitale Zukunft. Wir freuen uns darauf, Sie weiterhin mit schnellen und stabilen Verbindungen zu unterstützen und unsere Expansion in Bayern weiter fortzusetzen!

Ein starkes Bündnis für den Glasfaserausbau

Großartige Neuigkeiten für alle, die auf schnelles Internet setzen: Unsere Muttergesellschaft, die Infrafibre Germany GmbH (IFG), wird Teil der Unsere Grüne Glasfaser (UGG). Durch diese Partnerschaft stärken wir unsere Mission, besonders in ländlichen und unterversorgten Regionen eine leistungsfähige Glasfaserinfrastruktur bereitzustellen. Entgegen den Spekulationen und teils fälschlichen Berichterstattungen einiger Medien ist LEONET NICHT pleite oder insolvent. Im Gegenteil: Durch den Zusammenschluss können Kommunen, Bürger:innen und Partner von der vereinten Kompetenz und Leistungsstärke beider Unternehmen profitieren.

Unser Ziel bleibt klar: Mehr Glasfaser für unterversorgte Gebiete

Mit vereinten Kräften werden IFG und UGG den Glasfaserausbau für bis zu 2,2 Millionen Haushalte voranbringen. Der Fokus auf ländliche Gebiete wird auch weiterhin im Mittelpunkt stehen, und laufende Ausbauprojekte von LEONET und unseren Partnern werden wie geplant umgesetzt. In den kommenden Jahren möchten wir zusätzliche Regionen gemeinsam mit UGG erschließen und unsere Erfahrungen bündeln, um das digitale Potenzial in Bayern und weiteren Regionen Deutschlands voll auszuschöpfen.

Noch mehr Wahlfreiheit für LEONET-Kund:innen

LEONET-Kunden:innen profitieren auch weiterhin von einem offenen Netz, auf dem verschiedene Internet-Anbieter ihre Leistungen anbieten können. LEONET verkauft weiterhin Internettarife und baut Glasfaser-Netze. Durch das stärkere Netzwerk stehen jedoch in Zukunft noch mehr Anbieter zur Verfügung, was die Auswahlmöglichkeiten für Kund:innen vergrößert und ihnen den Zugang zu modernen Glasfasertarifen und weiteren Vorteilen erleichtert.

Gemeinsam in die digitale Zukunft

Die Übernahme wird voraussichtlich bis Ende 2024 offiziell abgeschlossen sein, und bis dahin arbeiten beide Unternehmen weiter unabhängig voneinander. Nach dem Zusammenschluss wird LEONET Teil eines der größten und leistungsfähigsten Glasfaseranbieter-Netzwerke in Deutschland. So können wir noch mehr Menschen den Zugang zu schnellem Internet bieten – und das flächendeckend und zukunftssicher.

Mit dieser Partnerschaft setzen LEONET und UGG ein klares Zeichen: Wir treiben den digitalen Wandel voran und bauen eine Internetinfrastruktur, die alle erreicht – für ein vernetztes und zukunftssicheres Deutschland.

Moderne IPTV-Pakete bieten Premium-Entertainment, gestaltet nach Ihrem Zeitplan! IPTV öffnet die Türen zu einer schier endlosen Vielfalt an Kanälen und Inhalten. Die Beschränkungen durch die begrenzte Bandbreite von Kabeln gehören der Vergangenheit an. Mit den LEONET FUN Optionen – ein IPTV-Paket der Extraklasse – erhalten Sie und Ihr Feierabend völlig neue Gestaltungsfreiheiten.

Fernsehen kann so FUN sein

Mit den FUN Optionen eröffnen wir Ihnen den Zugang zu einem virtuellen (und dabei ganz realen) Entertainmentprogramm der Sonderklasse mit vielen spannenden Blockbustern, die Sie genau dann anschauen, aufnehmen, anhalten und abspielen können, wann Sie es wollen – und nicht, wann das Programmheft es sagt.

Wie dies funktioniert? Unsere IPTV-Lösung (IPTV steht für Internet Protocol Television) nutzt, im Gegensatz zu traditionellem Kabel- oder Satellitenfernsehen, einfach das Internet, um Fernsehsendungen und Videostreams an Ihr TV-Gerät zu übertragen. Dazu müssen Sie lediglich die FUN Mobile App und die FUN Settop Box bestellen, diese anschließen – und können direkt loslegen. Wir sagen an dieser Stelle schon mal: Film ab!

Endlich entspannt entertained

Der Begriff TV soll an dieser Stelle jedoch nicht verwirren: die FUN Optionen ermöglichen es Ihnen, Ihre Lieblingssendung auf jedem Bildschirm, den Sie sich wünschen, zu betrachten; vom klassischen Fernseher über Laptop bis hin zum Tablet oder Smartphone – wenn Sie mal unterwegs das Fußballspiel miterleben möchten. Mit IPTV sind Sie nicht länger an physische Kabelinfrastrukturen gebunden. Solange eine zuverlässige Internetverbindung besteht, können Sie von überall aus auf ihre Lieblingssendungen zugreifen.

Die FUN Optionen bieten neben einer großen Senderauswahl, gezielten Programmempfehlungen auch eine nahtlose und raumübergreifende Bild- und Tonverteilung. Mit der Restart-Funktion haben Sie die Möglichkeit eine Sendung ganz bequem auf Anfang zu schalten, sollten Sie einmal in einem der erwähnten Staus stecken bleiben. Und dank des LEONET-Replays lassen sich Shows sogar nach sieben Tagen noch abrufen – und wer so lange im Stau steht, hat sich den Fernsehabend wohl redlich verdient.

App ins Vergnügen

Um auf mobilen Endgeräten die FUN Optionen nutzen zu können, brauchen Sie lediglich die FUN Mobile App – und schon kann’s losgehen mit dem ruckelfreien IPTV-Erlebnis in HD-Qualität. Für das ganz große Fernsehvergnügen auf dem TV dient dann die Settop Box, die Ihnen darüber hinaus Zugang zu Mediatheken und einer Online-Videothek mit aktuellen Hollywoodfilmen eröffnet – das Ganze übrigens in noch höherer Qualität (z. B. 4k/ UHD).

Neugierig auf den neuen „Seh-Spaß“ geworden? Dann schauen Sie doch mal hier nach weiteren Informationen!

Die Sommerferien sind die Zeit für Reisen, Zeit im Freien zu verbringen, Familie und Freunde zu treffen und viele andere Dinge zu tun, die sonst oft mal zu kurz kommen. Aber wenn Sie diese Möglichkeiten einmal nicht haben, dann haben wir für Sie unsere Top 5 Tipps zusammengestellt, wie Sie mit Hilfe des Internets das Beste aus Ihren Sommerferien herausholen!

  1. Digitale Reiseplanung: Die richtige Planung ist das A und O, um entspannt in die Ferien zu starten. Recherchieren Sie Reiseziele, Flugpreise, Unterkünfte, Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten.
  2. Smart, sicher & spontan reisen: Große Pläne schmieden ist nicht Ihr Ding? Auch okay! Wer spontan auf Reisen gehen und von unterwegs noch einige Dinge regeln möchte kann dank Digitalisierung auch dies tun. Dabei unterstützten können Sie smarte Sicherheitssysteme für Ihr Eigenheim. Kameras können Live-Streams über das Internet übertragen, so dass Sie jederzeit auf Ihr Zuhause zugreifen und überprüfen können, ob alles in Ordnung ist. Durch ein Smart-Home-System können Sie verschiedene Geräte wie Lichter, Thermostate und Schlösser fernsteuern. Dies kann nützlich sein, um beispielsweise Handwerker*innen Zugang zu gewähren, während Sie nicht zu Hause sind oder den Nachbar*innen die nach ihrem Haus sehen, den Briefkasten leeren oder Ihre Blumen gießen.
    Mehr zum Thema Smart Home finden Sie auch in unserem Blog zum Thema intelligentes Zuhause.
  3. Neue Sprachen lernen: Um ein fremdes Land und dessen Leute richtig kennenzulernen, ist es natürlich hilfreich zumindest einige Worte in der jeweiligen Landessprache zu beherrschen. Apps wie Babbel, Duolingo oder Mondly machen es einem einfach – egal ob als Vorbereitung auf einen Trip oder von unterwegs. Und wenn Sie selbst mit Händen und Füßen nicht mehr weiterkommen, bleiben natürlich immer noch die allseits bekannten Übersetzungsmaschinen.
  4. Echte Verbindungen: Bleiben Sie auch in den Ferien mit Freund*innen und Familienmitgliedern in Verbindung. Sie sind länger unterwegs? Dann probieren Sie doch mal ein digitales Reisetagebuch zu führen und nehmen Sie die Daheimgebliebenen ein Stück mit auf ihre Reise. Sie vereisen allein und möchten neue Bekanntschaften knüpfen? Auch hier helfen Apps den ersten Schritt zu machen! Viele Dating-Apps bieten auch Funktionen, mit denen Sie neue Freundschaften knüpfen können. Plattformen wie Tripadvisor, google+, airbnb oder yelp helfen außerdem die richtigen Orte zu finden, um sich auch offline mit neuen Menschen zu vernetzten.
  5. Freizeitplanung: Egal ob Sie das Internet nutzen, um Ihre Freizeit zu planen oder planen Ihre Freizeit im Internet zu verbringen, die richtige Bandbreite hilft Ihnen dabei dies entspannt zu tun! Mehr dazu haben wir Ihnen in einem eigenen Blogbeitrag: Entspannt Ihren Internetanschluss verbessern zusammengefasst.

Wir lieben guten Service und dazu gehört für uns auch unsere Kundschaft aufzuklären. Heute: der Glasfaser-Hausanschluss wurde verlegt, und nun?

Wenn der Hausanschluss bereits bis in Ihren Keller verlegt wurde, ist das meiste geschafft und der Traum vom glasfaserschnellen Internet ist zum Greifen nah.

Im ersten Schritt müssen die passenden Geräte durch eine technische Dienstleistung angebracht und der Router eingerichtet werden. Im letzten Schritt werden dann Ihre technischen Gerätschaften eingerichtet.

In diesem kurzen Video erfahren Sie wie genau diese Schritte funktionieren:

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Mehr Informationen

Diese und viele weitere Informationen rund um die Themen Glasfaser & DSL finden Sie übrigens auch in den FAQs auf unserer Webseite.

Warum sich Glasfaser im Allgemeinen lohnt, beschreiben wir im Blog-Artikel: Warum lohnt sich Glasfaser

Weihnachtsgeschenke besorgen kann sehr nervenaufreibend sein – muss es jedoch nicht. Machen Sie sich die Digitalisierung zu Nutzen, um Ihre Liebsten mit ganz persönlichen und individuellen Geschenkideen zu begeistern! Hier kommen unsere Top 5 digitalen Weihnachtsgeschenkideen mit Last Minute Potential.

  1. Gutschein für einen Cloud-Frühjahrsputz
    In einem Jahr kann sich ein ganz schönes Datenchaos in der Cloud ansammeln, verschenken Sie doch ein (gemeinsames) entsorgen der digitalen Staubwolken! Dokumente einscannen und kategorisieren, automatische Backups einrichten, Urlaubsfotos sortieren und digitale Fotobücher erstellen – ebenfalls ein schönes Geschenk, um das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen.
  2. Kassettentape 2.0
    Eine schöne Geschenkidee vergangener Tage erlebt im digitalen Raum ein Revival. Mit einer persönlichen digitalen Playlist, egal ob via Spotify, Apple Music oder YouTube. Überraschen Sie Ihre Liebsten mit all Ihren Lieblingssongs und lassen Sie Musik für sich sprechen.
  3. Digitales Rezepte-Buch
    Zu Weihnachten klettern viele Familienrezepte aus der Schublade. Sichern Sie Ihre kulinarischen Geheimnisse in einem digitalen Rezeptbuch für die Ewigkeit und machen Sie daraus ein erweiterbares Gemeinschaftsprojekt. Sie suchen noch ein Rezept, welches Sie zu diesem Rezeptbuch beisteuern können? Wie wäre es mit süßen Löwenkeksen oder einem löwenstarken Glüh-Gin?

    Löwenstarker Glüh-Gin

    2 cl                 Gin (pro Glas)
    3 cm              Ingwer (frisch)
    2 Stk.            Zimtstangen (nach Geschmack)
    5 Stk.            Gewürznelken
    200 ml          Apfelsaft (naturtrüb) – nach Bedarf auch etwas mehr Saft
    1-4 Stk.        Bio-Orange (in Scheiben oder Spalten, Schale abgerieben)
    1 Prise          Piment
    700                ml          Weiß- oder Rotwein, je nach persönlichem Geschmack
    Etwas Zucker für den Zuckerrand

    1. Ingwer schälen und in kleine Stücke schneiden. Orangenschale fein abreiben.
    2. Apfelsaft und Wein in einen Topf geben. Zimtstangen, Ingwer, Gewürznelken, Piment und Orangenschale dazugeben. Alles nun für ca. 15-20 Minuten auf kleiner Stufe erwärmen (nicht kochen).
    3. Glas mit Zuckerrand versehen für das besondere Erlebnis. Das Wein-Gemisch durch ein Sieb gießen und in die Zuckerrand-Gläser oder Tassen füllen. Zum Schluss jedes Glas mit einem Schuss Gin vervollständigen.
    4. Je nach Geschmack mit Zimtstangen, Anisstern und/oder Orangenspalten servieren.

      Löwenstarker Glüh-Gin
  4. Neues aus der digitalen Welt
    Verschenken Sie Zeit zu zweit, verhelfen Sie jemandem zu einem ganz neuen Hobby oder beschenken Sie sich selbst mit einer digitalen Weiterbildung! Das Internet ist voll mit spannenden und lustigen Möglichkeiten den eigenen Horizont zu erweitern. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Online-Kurs, in dem Sie lernen die weltbeste Pizza zu backen, Bier zuhause zu brauen oder auch im Winter das beste Grillgut zuzubereiten? Das Internet macht es möglich!
  5. Darf es ein Giga-Bitchen mehr sein?
    Machen Sie sich und Ihrer Familie ein ganz besonders flottes Weihnachtsgeschenk und stocken Sie Ihre Bandbreite auf! Welche Internet-Geschwindigkeiten in Ihrer Region verfügbar sind, können Sie hier überprüfen.

Unsere Kundinnen und Kunden sind sehr vielseitig. So auch die Anfragen, die unseren LEONET Kundenservice erreichen – und die Lösungen, die wir für unsere Kundschaft finden. Uns ist niemand egal. Unser Ziel ist es immer, die Bedürfnisse unserer Kunden zu verstehen und für eine gute Lei(s)tung zu sorgen! Dabei setzt der LEONET Kundenservice vor allem auf zwei Dinge: Regionalität und Kundennähe.

Ein Landwirt mit frisch digitalisierter Melkanlage, ein Handwerksbetrieb mit automatisierter Fertigung, eine Familie mit Kindern im Homeschooling, ein leidenschaftlicher FCB-Anhänger, der das Sonntagsspiel im Garten streamen möchte. Bei den abwechslungsreichen Anfragen unseres Kundenkreises helfen keine Textbausteine, sondern nur aktives Zuhören und individuelle Lösungsfindung. Deswegen diktiert bei uns auch keine Stoppuhr die Länge der Telefonate, sondern die Themen der Menschen, die LEONET vertrauen!

Neben aktivem Zuhören setzen wir ebenfalls darauf, proaktiv bei Ihnen nachzufragen, ob alles Ihren Wünschen entspricht. Warum? Weil für uns Gut nicht gut genug ist – wir wollen immer besser werden. Dabei setzt der LEONET Kundenservice auf das richtige Maß an Kundenkontakt und handelt nach der alten Kundenservice-Weisheit: Hartnäckigkeit ist eine Tugend, wenn sie die Zufriedenheit der Kundschaft zum Ziel hat.

Uns ist die Verbundenheit mit unserer Kundschaft wichtig. Da wir die Vielfalt der bayerischen Regionen kennen, sprechen wir eine Sprache. Wir verstehen die Themen, die an uns herangetragen werden und nehmen die Aufgaben, die unser Kundenstamm uns stellt, als persönliche Herausforderung an. Außerdem sind wir überzeugt von der Qualität unserer Produkte und nutzen diese selbst.

Unsere Liebe zu unserer Region treibt uns an, Bayern auch für zukünftige Generationen attraktiv zu halten. Schnelles Internet ist für junge Menschen wichtig, aber auch die älteren Generationen profitieren vom Internet. Vor allem ihnen möchten wir einen besonders angenehmen Kundenservice bei LEONET bieten, damit sie sich rund um abgeholt fühlen.

Uns ist es besonders wichtig, den LEONET Kundenservice so zu gestalten, dass er ein echter Mehrwert für die LEONET Kundschaft ist. Alle sollen sich bei uns wohlfühlen. Deswegen freuen wir uns immer über ehrliches Feedback, Wünsche und Anregungen.

Der virtuelle Info-Abend zum LEONET-Ausbau in Straubings größtem Stadtteil Alburg hat ordentlich Zulauf gehabt. LEONET-Vorstand Martin Naber führte durch dichte 50 Minuten. Im anschließenden regen Chat konnte er Antworten auf zentrale Fragen geben.

Bei dem geplanten, eigenständigen Ausbau der LEONET soll Alburg nahezu komplett vernetzt werden. Über 1000 Gebäude mit 1336 Haushalten könnten angeschlossen werden.

Stadt Straubing und Steuerzahler kostet das Vorhaben keinen Cent. Die Bürgerinnen und Bürger profitieren, weil sie auf diesem Weg viel schneller ihr gigabitfähiges Netz erhalten als bei einem geförderten Ausbau, der viele bürokratische Genehmigungsrunden drehen muss.

Naber verwies bei seiner halbstündigen Präsentation auf eine Bandbreitenprognose von vor fast vierzig Jahren: Laut dieser wird sich der Datenbedarf pro Jahr um 50 Prozent erhöhen. Im Wesentlichen ist die Vorhersage bisher eingetroffen. „Das heißt: In fünf Jahren werden Kupfer und Mobilfunk nicht mehr ausreichen.“  

Die Alburgerinnen und Alburger interessierte im Chat vor allem, ob ihre Gebäude vom Ausbau betroffen sind, ob das LEONET-Netz offen für andere Anbieter ist, wie lange die Mindestvertragslaufzeit ist. Aber auch: was ist, wenn ein Leerrohr schon in Haus und Straße liegt und ob man seine alte FritzBox benutzen kann.

Letzteres konnte Martin Naber grundsätzlich bejahen, empfahl aber einen Blick auf die Leistungsfähigkeit des Routers. Es gab auch Fragen aus Mietersicht, was man tun müsste. Naber klärte darüber auf, dass der Mieter den Kontakt mit dem Eigentümer suchen sollte. „Da brauchen wir Sie, damit Sie Überzeugungsarbeit leisten, und wir dann mit Ihrem Vermieter sprechen können.“ Ohne Eigentümer*in-Einverständnis geht nichts.

Die ganze Veranstaltung sehen Sie unter: www.leonet/straubing-alburg

Es war im Übrigen bereits die 23. Veranstaltung dieser Art seit dem Start in Ränkam im März 2021.

Egal, ob wir in der digitalen oder analogen Welt unterwegs sind – wir hinterlassen einen Fußabdruck. Die Rede ist natürlich von CO2 und anderen Emissionen.

Wenn wir im Internet surfen, verbrauchen nicht nur unsere Endgeräte wie Smartphone, Tablet oder Smart Home-Geräte Strom, sondern eben auch die Bereitstellung des Internets. Eine Studie des Umweltbundesamtes zeigt auf, dass ein flächendeckendes Glasfasernetz, also wenn die meisten Haushalte in Deutschland mit Glasfaser bis in Häuser (FTTH) und Gebäude (FTTB) verlegt wird, im Vergleich zu anderen Internet-Übertragungswegen die umweltfreundlichste Alternative ist!

Denn Glasfaser verbraucht nicht nur weniger Strom als Kupfer und VDSL, die Langlebigkeit des Materials wirkt sich auch positiv auf den CO2-Fussabdruck der Technologie aus.

Im Vergleich von Kupfer und Glasfaser mit einer Bandbreite von 250 Mbit/s wird der Unterschied ganz besonders deutlich:

Mit einem Verbrauch von 110 kWh pro Jahr verursachen 1 Mio. Haushalte mit einem Kabelanschluss etwa 44.000t CO2-Ausstoß. Glasfaser verbraucht in etwa 7,7 kWh Strom. Bei 1 Mio. Haushalten ergibt sich daraus ein CO2-Ausstoß von gerade einmal 7.700t pro Jahr!

VDSL verbraucht bei gleicher Bandbreite etwa ein Fünftel weniger als Kupfer und liegt damit immer noch weit hinter Glasfaser. Jedoch steigt der Stromverbrauch pro Gbit/s mit dem Auslastungsgrad des Netzes bei VDSL ordentlich an.

Wenn wir uns die Anschlüsse in Deutschland ansehen, wird noch einmal klar, wie viel Strom bzw. CO2 wir mit einem flächendeckenden Glasfasernetz einsparen können. Denn 2020 gab es gerade einmal 1,87 Mio. Haushalte mit aktiven FTTH-Anschlüssen, dafür jedoch 25,6 Mio. Haushalte mit DSL-Anschlüssen und immer noch 8,7 Mio. Haushalte mit Kabelanschluss.

In Sachen Strom- und CO2-Einsparungen gibt es also noch ordentlich Luft nach oben! Dabei spielen auch die Auslastung der Netze und die Verwendung von Verteilerstellen, sogenannten Ports (Optical Line Terminal), über die ein oder mehrere Haushalte an das Glasfasernetz angeschlossen werden, eine Rolle.

Und wie bei jeder Innovation gilt auch hier: je mehr Menschen sich für Glasfaser entscheiden, desto mehr wird in die Technologie investiert, was wiederum dabei hilft diese weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Somit ist ein Ja zu Glasfaser auch gleichzeitig ein Ja zur Energiewende.

Außerdem bedeutet Strom sparen ja auch gleichzeitig Geld sparen – die Investition in einen Glasfaser-Hausanschluss hilft Ihnen also auch dabei steigenden Strompreisen zu trotzen.

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