Der Sommerurlaub fällt dieses Jahr aus und alle geplanten Outdoor-Freizeitaktivitäten fallen ins Wasser? Kein Problem, die LEONET FUN Optionen retten Ihren Sommer! Sie sind die IPTV-Lösung für unsere LEONET Kunden, mit der Sie ein virtuelles Entertainmentprogramm schalten, das Ihren aktuellen Receiver vor Neid erblassen lassen wird!
IPTV steht für Internet Protocol Television. Im Gegensatz zu traditionellem Kabel- oder Satellitenfernsehen, verwendet IPTV das Internet, um Fernsehsendungen und Videostreams an Sie zu übertragen. Mit IPTV erhalten Sie wesentlich mehr Komfortfunktionen als über andere Verbreitungswege. Vergessen Sie das Fernsehprogramm und werden Sie Ihr eigener Programmdirektor. Bestimmen Sie selbst, wann Sie welche Sendungen sehen, aufnehmen, zurückspulen, anhalten oder fortsetzen. Sehen Sie sich Filme aus der Videothek per Knopfdruck an – viele sogar zeitgleich zur Kinopremiere.
In nur wenigen Schritten vorbereitet, können Sie nach Erhalt der LEONET FUN Settop Box diese ganz einfach anschließen und direkt loslegen.
Die LEONET FUN Optionen bieten spannende Vorteile:
- Neue, schnelle Hardware mit intuitiver Benutzeroberfläche
- HD-Fernsehen für öffentlich-rechtliche und private Sender
- Viele Sender mit Neustart- und Replayfunktion
- 20 Stunden Aufnahmespeicher

Die Qualität der IPTV-Inhalte hängt von der Bandbreite Ihres Internetanschlusses ab. Höhere Bandbreiten ermöglichen in der Regel eine bessere Videoqualität und eine reibungslosere Wiedergabe. Deswegen empfehlen wir für eine optimale Nutzung der LEONET FUN Optionen eine Bandbreite von mindestens 50 Mbits.
Weitere Informationen zu den LEONET FUN Optionen finden Sie hier.
Haben Sie einen passenden Ort, an dem Ihr Router steht? Und wann haben Sie Ihren Router eigentlich das letzte Mal aktualisiert? Hier kommen unsere Top Tipps, wie Sie das Beste aus Ihrem Router herausholen sowie ein unschlagbares Angebot für alle, die sich jetzt für ein neues Gerät entscheiden!
Gut versteckt hinterm Sofa. Sicher verstaut in der Garderobe. Außer Reichweite der Kinder auf dem Küchenschrank. Orte an denen Sie häufig zu finden sind: Router. Wirklich gut platziert ist Ihr Router jedoch, wenn er:
- so nah wie möglich an den Empfangsgeräten steht
- nicht durch Möbel, Abdeckungen oder andere Gegenstände abgeschirmt wird
- etwas erhöht steht oder hängt, damit die Antenne die optimale Leistung erbringen kann
Sollte die Reichweite Ihres Routers dennoch nicht stark genug sein, können Sie das Signal Ihres Routers durch zusätzliche Mesh-Geräte verlängern oder verstärken. Dazu muss Ihr Gerät jedoch meshfähig sein.
Diese und weitere spannende Funktionen sind bei den meisten modernen Router-Geräten mittlerweile Standard.
Besonders vorteilhaft ist es für Sie, wenn Sie Ihren Router direkt über LEONET beziehen, denn:
- die modernen und leistungsfähigen LEONET Router sorgen für eine optimale Ausnutzung des WLAN-Potentials in Ihrer gesamten Immobilie
- die Installation ist dank Vorkonfiguration ganz unkompliziert – Router anschließen, Endgeräte mit dem neuen WLAN verbinden und lossurfen
- LEONET bietet Ihnen Geräte des Marktführers AVM (Fritz!Box) in der besten Qualitätsstufe
- Treue Kunden profitieren von einem unschlagbar günstigen Kaufpreis, weit unter der UVP des Herstellers

Erfahren Sie mehr über unser Angebot und entscheiden Sie sich jetzt für einen unserer besten Router!
Sie können Ihre vorhanden Fritz!Box aber auch mit unserer Installationsanleitung selbstständig einrichten.
Der klassische Frühjahrsputz hat ja ein etwas eingestaubtes Image und dennoch, warum die frische Energie die ersten Frühlingstage nicht nutzen, um mal so richtig aufzuräumen? Denn Ausmisten liegt voll im Trend!
Der Speicherplatz wird knapp? Dann wird es Zeit die Digitale Cloud mal wieder aufzuräumen. Fotos und Videos (aus)sortieren, Dateien archivieren und Updates überholen – was für ein befreiendes Gefühl sich von all dem Ballast zu trennen.
Platz schaffen ist jedoch nicht nur digital immer wieder ein Thema. Auch beim Ausmisten in den eigenen vier Wänden, können wir uns die Digitalisierung zu nutzen machen und damit sogar noch ein bisschen die Haushaltskasse aufbessern.
Das Statistische Bundesamt hat ermittelt, dass mittlerweile 15 % der 16- bis 74- Jährigen in Deutschland online ausgeliebte Kleidung, Bücher oder auch Möbelstücke an neue Liebhaber*innen weiterverkaufen und damit durchschnittlich 35 € im Monat einnehmen. Eine nachhaltige und lukrative Art die Digitalisierung für sich zu nutzen und gleichzeitig ein bisschen Platz zu schaffen.
Auch wir machen regelmäßig Frühjahresputz und schauen, wie wir unsere Leistung und unsere Angebote für Sie verbessern können. Deswegen lohnt es sich auch immer mal wieder, auf leonet.de vorbei zu schauen, um Ihren aktuellen Vertrag zu überprüfen! Wussten Sie schon, dass Sie bei LEONET jederzeit in einen Tarif mit einer höheren Bandbreite wechseln können? Welche Tarife in Ihrer Region verfügbar sind, können Sie ganz einfach hier überprüfen.
Es müssen nicht immer die Liebsten sein, denen wir am Valentinstag die große Liebe bekunden. Wie wäre es, wenn Sie diesen Tag nutzen, um einfach mal „Danke“ zu sagen?
Danke für die freundschaftliche Treue, Hilfestellung oder einfach nur mal so!
Wir haben für Sie 5 Ideen gesammelt, wie Sie dies schnell und einfach auf dem digitalen Weg erledigen können:
- Versenden Sie eine Postkarte – digital!
Machen Sie einen Schnappschuss von sich, versehen Sie diesen mit einer Grußbotschaft und wandeln Sie Ihr Werk in eine haptische Postkarte um. Dazu finden Sie online viele Angebote, die Ihnen den passenden Service dazu bieten. Ein Beispiel dafür sind die Karten mit Direktversand von cewe. - Lieblingsrezepte versenden
Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen – wie wäre es also, wenn Sie mit Ihrem Liebsten ein digitales Rezeptbuch eröffnen und zum gemeinsamen Kochabend einladen? Das geht auch bei (freundschaftlichen) Fernbeziehungen – Dank der Digitalisierung natürlich komplett online! Einfach Rezepte raussuchen, digitales Kochbuch anlegen und via Video Call gemeinsam den Kochlöffel schwingen! - Gemeinsame Momente unvergesslich machen
Was haben Sie schon alles zusammen erlebt? Ein digitales oder digital gestaltetes Fotoalbum hält diese Momente für die Ewigkeit fest und zeigt dem Gegenüber was Sie verbindet. Digital – und in der realen Welt. - Sterne gucken im Stream-Kino
Sie haben einen ausgeprägten Hang zur Romantik? Auch diesen bekommen Sie digital ausgelebt! Veranstalten Sie einen romantischen Filmeabend bei Ihnen daheim. Machen Sie den Abend besonders, indem Sie Ihre Gäste mit zum Film passenden Snacks und Dekor überraschen. - Unsere Liebeserklärung an Sie & unsere Umwelt
Auch wir bei LEONET möchten in diesem Rahmen eine kleine Hommage halten und zwar an die Glasfaser! Denn Glasfaser ist besonders nachhaltig und somit eine Liebeserklärung an unsere Umwelt. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Blog-Beitrag: Ist Glasfaser gut für die Umwelt?
Doch nicht nur das: Glasfaser ist das hochwertigste Produkt, welches wir Ihnen anbieten können. Deswegen ist es auch unser Ziel, so viele Haushalte wie möglich in der Region Bayern mit dieser zukunftssicheren Technologie auszustatten. Das ist unsere Mission und wir danken Ihnen, dass Sie uns auf diesem Weg begleiten!
Gerne möchten wir uns für dieses Jahr von Ihnen, mit einem Ausblick in die Zukunft des Internets und unseren Top 3 Internet-Trends 2023, verabschieden. Wir bei LEONET bieten nicht nur Telekommunikationsdienstleistungen, sondern agieren ebenfalls als Expert:innen für Digitalisierung. Als solche beschäftigen wir uns mit den Trends und Innovationen des Marktes. Die vielversprechendsten Highlights haben wir Ihnen hier zusammengefasst.
1. Internet of Things im Gesundheitswesen
Internet of Things (kurz: IoT) ist ein Begriff für Technologien, die die digitale und reale Welt miteinander verbindet. Smart Watches sind zum Beispiel eine solche Technologie. In der Gesundheitsfürsorge erhalten immer mehr intelligente Lösungen Einzug und machen den Bereich effizienter und effektiver, beispielsweise durch intelligente Schnittstellen die die Zusammenarbeit zwischen Patient:innen, Ärzt:innen, Krankenhäuser und Krankenversicherungen verbessern.
2. KI & Konnektivität: Das Zusammenspiel von Mensch und Maschine
Ein gewaltiger Trend heißt Konnektivität und gilt als das, was nach der Digitalisierung auf uns alle wartet. Das Prinzip der Vernetzung auf Basis digitaler Infrastrukturen soll einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel fördern. Konnektivität ist also nicht bloß ein technologischer, sondern ein sozialer und kultureller Prozess. Mehr zu dem Thema finden Sie im aktuellen Think Tank Report des Zukunftsinstituts und der Konrad Adenauer Stiftung.
3. Web3 & Metaverse
Bis wir alle ganz und gar in das sogenannte Metaverse abtauchen werden noch einige Trends vergehen. Dennoch ist es spannend sich schon heute mit dem Thema des parallelen digitalen Universums auseinander zu setzten. Wir haben in einem Blogbeitrag für Sie zusammengefasst, was sich dahinter verbirgt.
Coole Vorstellung: endlich mal eine Videokonferenz, die Spaß macht, die einen nicht ermüdet. Sie erscheint sogar interessanter als eine klassische Präsenznummer: kein Mief, der ins Nasenbein steigt, keine wispernden Vortragenden, keine Debatte um Frischluftzufuhr. Andererseits die Vorzüge gegenüber der jetzigen Meetingwelt: keine Kacheln, kein 2 D, keine abwesend wirkenden Gesprächspartner:innen oder Kolleg:innen, die mir auch noch ins Wort fallen.
Stattdessen: Synthese und das beste beider Welten: ich bin drin, mit meinem mich repräsentierenden Avatar bin ich mitten dabei in einem gemeinsamen künstlichen Raum neben den anderen: alle voll wach, alle 1A gedressed und bester Stimmung. Man scheint sich nah zu sein. Das, was man sonst als vierte Wand bezeichnet in Film und Theater, ist durchbrochen. Eins sollte Metaverse-Sympathisant:innen vorab klar sein: ein dreidimensionales Internet mit Wirklichkeits- und Alltagsbezug wird auch die Wand von Berufs- und Privatleben endgültig einreißen.
Nur bis zum Oberkörper
Metaverse soll ein digitaler Raum sein, in dem man sich wie in einer zweiten Welt aufhält, in 3 D, sich unterhält, konferiert, Geschäfte abschließt, Freunde trifft. Die entscheidenden Mittel dazu, die das umsetzen, sind Augmented (erweiterte) und Virtual (scheinbare) Reality. Bislang funktioniert die Sache mit den Avataren aber erst mit unseren Oberkörpern.
Parallelwelten gab es schon immer. Vielleicht sind sie sogar Spiegel der Persönlichkeitsstruktur fast aller Menschen. Metaverse bedeutet Welt jenseits der analogen Welt, bringt es aufs Wort, was das Internet faktisch schon für viele Gamer, Zocker, Streamer, Onlinebroker, Networker, Twitcher, Influencer, Homeschooler, E-Learner, Home-Officer etcetera bedeutet. Und es setzt die Tradition von Second Life fort. Second Life? Ja, die US-Plattform, die vor 19 Jahren gegründet wurde und 2007 mit etwa sieben Millionen Nutzer:innen ihre kurze Blütezeit erlebte. Auch adidas, BMW, Daimler, Deutsche Post machten damals mit virtuellen Shops in dieser Welt mit. Die Avatare hatten und haben Comicfigurencharakter, sind keine digitalen Zwillinge von mir wie es jetzt im Metaverse sein soll.
11.000 Mitarbeiter:innen entlassen
2021 hat Marc Zuckerberg sein Unternehmen in Meta umbenannt, um ganz auf das Metaverse zu setzen und Markenhoheit zu erlangen. Sein Konzern investiert Milliarden wie sonst niemand. Der Durchbruch scheint zurzeit fern, vor allem die Zahlen entwickeln sich viel schlechter als erwartet. Horizon Worlds, die Plattform, die virtuelle Welten verbindet, nutzen nicht einmal 200.000 Menschen. 11.000 Mitarbeiter: innen hat Zuckerberg jetzt entlassen, 13 Prozent der gesamten Belegschaft, um die Verluste abzumildern.
Noch haben die meisten Meta-Welten ihr je eigenes Leben mit mehr oder weniger großer Relevanz: die Spiele Minecraft oder Fortnite sind da mit Sicherheit schon sehr weit vorne dabei. Die Entwicklung von Plattformen wie Decentraland und Roblox unterstreichen den Trend. Es gibt aber viele ungelöste Schwierigkeiten, um tatsächlich die Schwelle von der netten Spielidee in ein wirklichkeitsrelevantes 3 D-Internet für den Alltag zu nehmen. Der Datenschutz ist nur eine davon. Suchtpotential, Sicherheit der Nutzer:innen, Kosten (u.a. für VR-Brillen + Kopfhörer), Design, Währungsfragen und Verdienstmöglichkeiten sind weitere.
Bitkom-Umfrage
Die Skepsis unter deutschen Unternehmen ist noch groß. Der Branchenverband Bitkom hat sich jüngst umgehört und herausgekommen ist, dass zwei Dritteln der 604 befragten Betriebe (ab 20 Beschäftigte) der Praxisbezug fehlt. 45 Prozent bereiten sich andererseits schon auf die Metaverse-Zukunft vor und wollen Geld investieren. Zwei Drittel der Unternehmen halten die Entwicklung bezogen auf die Freizeit- und Game-Industrie für interessant. Bitkom-Chef Bernd Rohleder sagt: „Das Metaverse kann sich zu einem technologischen Megatrend entwickeln. Wir dürfen hier nicht an der Seitenlinie stehen und zuschauen, was unsere Wettbewerber tun. Gerade in dieser Frühphase ist der Gestaltungsspielraum besonders groß. Ihn müssen wir nutzen.“
Doch die Mehrheit der befragten Unternehmen hält Deutschland in dieser Hinsicht schon für abgeschlagen. Für Thomas Maas, Geschäftsführer der Plattform Freelancermap aus Nürnberg, gibt es andererseits kein Zurück mehr. Dafür seien schon zu viele Milliarden ausgegeben worden. Die Unternehmensberatung McKinsey sieht wahre Goldfelder im Metaverse vergraben – mit einer „Wertkreation“ für die nächsten acht Jahre von bis zu fünf Billionen Euro. Bis dahin sollen laut Zuckerberg eine Milliarde Menschen bei Horizon Worlds versammelt sein.
In der Weihnachtszeit nehmen sich die Menschen Zeit für Familie und Beisammensein. Für manche ist ein Filmklassiker Teil des gemeinsamen Festes. Manche streamen den ganzen Tag Weihnachtslieder, andere laden Erinnerungen des vergangenen Jahres in die Cloud. Viele vernetzte Geräte verlangen eine hohe Bandbreite, damit die Feiertage ohne Ruckeleien verlaufen können. Welche Verbindung hält dem am besten Stand?
Zwischen den Jahren verbringt man idealerweise viel Zeit zu Hause und die Familie kommt zusammen.
Das heißt natürlich auch, dass die Zahl der vernetzten Geräte und Benutzer in unseren Häusern wächst. Auch unterm Weihnachtsbaum liegen Geschenke, die mit dem Internet verbunden werden. Alles wird gleich ausprobiert: ob Smartphone, Tablet oder Spielkonsole – jetzt laufen mehrere Geräte heiß! Damit alle gleichermaßen daran Freude haben, ist eine hohe Bandbreite gefragt!
Unsere Infografik zeigt Ihnen: je mehr Geräte mit dem Netz verbunden sind, desto mehr Bandbreite wird benötigt, um das beste Internet-Erlebnis zu erreichen.

Sie fragen sich, welche Internetgeschwindigkeit Sie tatsächlich benötigen? Wir beraten Sie hierzu gerne und prüfen Ihre Verfügbarkeit, wenn Sie sich nicht schon selbst auf unserer Homepage schlau gemacht haben: www.leonet.de
Die Pandemie hat gezeigt: Arbeiten im Home-Office ist möglich und für viele sogar effizienter und flexibler. Was dabei zu kurz kommt, ist das Gefühl der Gemeinschaft.
Das Arbeiten aus dem Home Office wird uns erhalten bleiben. Viele Digital- und Wissensarbeiter haben sich bereits an digitale Treffen gewöhnt. Aber was wäre, wenn diese wirklich auch räumlich stattfinden würden? Wenn wir uns neben die Kollegen an den Konferenztisch oder an die Cafébar setzen könnten? Digitalberater sehen für 2022 einen besonderen Trend, der neben Videochats Abhilfe schaffen kann: Virtual Reality! Die immersiven Möglichkeiten dieser Technologie helfen dabei Kommunikationsprozesse zu beschleunigen und – gerade in der Industrie – Fehlerquoten zu senken.
Schon längst bewegen sich nicht mehr allein Gamer in der virtuellen Welt, sondern auch Chirurgen oder Ingenieure. Stellen Sie sich beispielsweise ein großes Maschinenbau-Projekt vor. Mit Hilfe von VR treffen sich alle Beteiligten direkt am Objekt, ohne anreisen zu müssen. Anlagen oder Maschinen werden dank VR wirklich erfahrbar und besser begreifbar als eine zweidimensionale Planungsskizze am Monitor. Ein weiterer positiver Aspekt: Virtuelle Geschäftsreisen machen die Wirtschaft ein kleines Stück nachhaltiger. Die wichtigste Voraussetzung für derartige Anwendungen ist natürlich ein stabiles und leistungsfähiges Netz.
So schnell, wie sich Technologie entwickelt, so hoch ist auch die Anforderung an unsere heutige Internetverbindung. Das gilt selbst für Privatnutzer, für die der digitale Alltag von Home-Office bis Streaming zu Hause stattfindet. Deswegen setzen wir beim weiteren Ausbau unseres Netzes ausschließlich auf die Zukunftstechnologie Glasfaser. Mit Glasfaser sind Internetanschlüsse für datenintensive Anforderungen wie etwa Smart Home oder 4K-Streaming, aber auch VR bestens vorbereitet.
Lernen Sie mehr über unsere Tarife.