Klar, viele von uns haben schon von Glasfaser gehört – es wird oft als das Nonplusultra für superschnelles Internet angepriesen. Aber wissen Sie, was genau hinter dem Begriff Glasfaser steckt und was es alles bieten kann als „nur“ eine schnelle Verbindung? In unserer stärker vernetzten Welt wird eine zuverlässige Verbindung immer unerlässlicher. Und genau da kommt die Glasfaser ins Spiel. Denn sie ist nicht nur unfassbar schnell, sondern auch umweltfreundlicher als viele andere Technologien. In diesem Blog werfen wir einen genauen Blick auf die grüne Glasfaser.

Warum sollte ich Glasfaser haben?

Sie möchten in die Zukunft investieren? Dann bietet Glasfaser genau das richtige, denn sie ermöglicht nicht nur blitzschnelle Downloads und Uploads, sondern hat auch einen positiven Einfluss auf Ihre Immobilie, die Umwelt und sogar auf die Gesellschaft.

Mehr Wert für Ihr Zuhause

Egal, ob jung oder alt – ein Glasfaseranschluss bringt Vorteile für jede Generation. Stellen Sie sich vor, wie viel einfacher der Alltag wird: Junge Familien können dank schnellem Internet problemlos Homeoffice und Online-Lernen mit Streaming und Gaming kombinieren, ohne dass es zu Verzögerungen kommt. Für ältere Generationen bedeutet Glasfaser eine stabile Verbindung für Videoanrufe mit den Enkelkindern, virtuelle Arztbesuche oder einfach das schnelle Abrufen von Informationen im Netz.

Und das Beste daran? Neben der steigernden Lebensqualität heute, kann mit Glasfaser Ihre Immobilie eine Wertsteigerung von 5-8% haben. Es ist also eine Investition in ein modernes Zuhause und macht Ihre Immobilie zukunftssicher.

Energieeffizienz und Umweltschutz

Ein weiterer Vorteil von Glasfaser ist ihre Energieeffizienz. Sie benötigt bis zu 17-mal weniger Energie als herkömmliche Netzwerktechnologien wie Kupferkabel. Durch die hohe Effizienz wird der Bedarf an energieintensiven Kühlsystemen enorm verringert und somit wird der gesamte Energieverbrauch gesenkt.

Zusätzlich hat die grüne Glasfaser einen deutlich geringen CO2-Ausstoß. Durch die Lichtsignale entstehen nur minimale elektromagnetische Felder, was die Umwelt schont. Das Kabel besteht aus Siliziumdioxid, dies ist ein natürlicher weit verbreiteter Rohstoff und muss selten ersetzt werden. Dadurch steht deutlich weniger Abfall was dabei hilft eine nachhaltigere Infrastruktur aufzubauen.

Ein globaler Vorteil für alle

Glasfaser bringt nicht nur in städtischen Gebieten, sondern vor allem auch in ländlichen Regionen enorme Vorteile. Denn dort haben viele Ortschaften und Gemeinden bislang mit instabilem oder langsamem Internet zu kämpfen – grüne Glasfaser kann dort ein echter Fortschritt in die digitale Zukunft sein.

Mit Glasfaser nicht haben Sie nur eine schnelle und zuverlässige Verbindung, sie ist zudem zukunftssicher und erfüllt die Anforderungen, die in den nächsten Jahren an Internetverbindungen gestellt werden. Wenn Sie sich für Glasfaser entscheiden, sind Sie bestens gerüstet für die digitale Zukunft. Egal ob Sie nun mehrere Geräte gleichzeitig nutzen, 4K-Streaming wollen oder an virtuellen Meetings ohne Störungen teilnehmen möchten.

Dank ihrer hohen Bandbreitenkapazität kann Glasfaser die wachsenden Anforderungen der digitalen Welt mühelos bewältigen und ist bestens für die kommenden Jahre gewappnet – von der Nutzung innovativer Smart-Home-Technologien bis hin zu neuen Anwendungen, die noch entwickelt werden.

Der Weg zu Ihrem neuen Glasfaseranschluss

Die Installation ist in der Regel unkompliziert und wird immer von Fachleuten durchgeführt. Wir haben in unserer Broschüre „In einfachen Schritten zum Glasfaseranschluss“ alle notwenigen Informationen zum Glasfaseranschluss zusammengestellt.

Warum Glasfaser bei LEONET?

Unsere Vision ist es, Bayern flächendeckend mit der digitalen Welt zu verbinden, sodass jeder Mensch in der Region die Chance hat, die Welt von morgen mitzugestalten.

Sie können hier in nur 3 Sekunden herausfinden, ob Sie auch von einer schnellen, zuverlässigen Glasfaserverbindung profitieren können. Und wenn Sie sich noch nicht sicher sind, welcher Tarif am besten zu Ihnen passt – kein Problem! Hier finden Sie den passenden Tarif für Ihr Zuhause!

In den Konzernen ist die Furcht vor Datendiebstahl groß – und groß ist auch der Schaden, der jedes Jahr hierdurch entsteht. Insgesamt geht man für das Jahr 2023 von 205,9 Milliarden Euro allein in Deutschland aus. Doch auch kleinere Firmen und Privatpersonen werden häufig Opfer von Datenmissbrauch. Das Spektrum reicht dabei vom Lahmlegen der betriebseigenen Netzwerke bis hin zum Identitätsdiebstahl. All dies kann mit erheblichen Folgen für die Betroffenen verbunden sein.

Welcher „Geschäftsmodelle“ sich Cyberkriminelle bedienen

Auch hier ist das Feld weit gespannt: Ein häufiges Ziel ist es, Lösegelder von Unternehmen oder Privatpersonen zu fordern – in diesem Fall dienen ungewollt verschlüsselte oder entwendete Daten einfach als Druckmittel. Ein anderes Modell ist es, direkt Zugriff zu Finanzinformationen wie Kreditkartendaten zu erlangen und diese dann unrechtmäßig zu nutzen. Die negativen Auswirkungen dieser Aktionen sind gravierend: So müssen z. B. Gelder bereitgestellt werden zum Wiederherstellen „infizierter“ Systeme oder es kommt wegen des Datendiebstahls zu juristischen Auseinandersetzungen.

Wie man sich als kleine Firma oder Privatperson schützen kann

Größere Unternehmen verfügen meist über die entsprechenden Firewalls und schulen ihre Mitarbeitenden regelmäßig im Umgang mit sensiblen Daten. Schließlich gilt der Mensch immer noch als eine der Hauptfehlerquellen. Anders sieht dies unter Umständen in kleineren Betrieben oder zuhause aus. Doch auch hier gibt es einige einfache Tipps, mit denen man Cyber-Risiken gut begegnen kann.

Unser Profi-Tipp: Nutzen Sie zum Generieren einfach einen Passwortmanager – mit ihm können Sie die komplizierten Zeichenfolgen dann auch gleich verwalten. Stellen Sie dabei sicher, dass Sie regelmäßige Sicherungskopien erstellen und diese an einem sicheren Ort aufbewahren.

Und ganz zum Schluss: Cyberkriminalität nimmt auch den „Umweg“ über die analoge Welt! Schreiben Sie Passwörter also nicht uncodiert auf und vernichten Sie Papiere, die sensible Daten enthalten, physisch.

Router sind das Herz unserer Heim-Netzwerke: die digitalen Dreh- und Angelpunkte, Übersetzer, Speicher und Schaltzentralen. Sie leisten also eine Menge, um uns Tag für Tag zuverlässig ins Internet zu bringen. Doch es gibt auch entscheidende Unterschiede! Passt ein Modell nicht zur Infrastruktur, dem Umfeld und den eigenen Ansprüchen, kann es rasch eng werden!

Verbrauch versus Leistung

Es ist wie immer, alles hat seine Vor- und Nachteile: Verfügen Router über mehr Leistung, verbrauchen sie zum Beispiel auch mehr Energie. Wählen Sie daher immer ein Modell, das Ihren Anforderungen voll entspricht, aber nicht über mehr Power verfügt als notwendig.

Wenn Viele viel wollen

Sie zocken gerne Online-Spiele? Dann kennen Sie vielleicht das Problem: Es läuft nicht rund, ruckt, kommt zu Verzögerungen und Artefakten. Wenn Sie dies vermeiden möchten, sollten Sie eher einen leistungsstärkeren Router wie die Fritz!Box 7590 AX wählen.

Das Gleiche gilt für alle, die in einer weitflächigen Wohnung oder in einem verwinkelten Häuschen wohnen. Auch hier gilt: Je performanter das Modell, desto besser in der Regel auch die Abdeckung. Die Reichweitenstärke lässt sich allerdings auch durch zusätzliche Mesh-Geräte optimieren, die die Signale Ihres Routers verlängern oder verstärken. Achten Sie bei Ihrem Wunschmodell also unbedingt darauf, dass es Mesh-fähig ist – dann sollte einem Heimkino-Abend im ausgebauten Speicher nichts mehr im Wege stehen!

Und noch ein letztes: Überlegen Sie sich vor einer Neuanschaffung, wie viele Menschen bei Ihnen normalerweise zur gleichen Zeit über den gleichen Router surfen. Leben Sie zum Beispiel unter einem Dach mit Ihrer Familie oder in einer WG? Dann raten wir Ihnen ebenfalls zu einem performanteren Modell.

Wenn es auch etwas weniger sein darf

So viele Menschen gehen bei Ihnen gar nicht über den gleichen Router ins Internet? Ihre Wohnung liegt auf einer Ebene und/oder ist offen gestaltet? Dann ist ein etwas weniger leistungsstarker Router wie die Fritz!Box 7530 AX vermutlich völlig ausreichend – gleichzeitig schonen Sie so Klima und Geldbeutel!

Und noch ein Tipp von uns: Egal, ob für Sie eher die Fritz!Box 7530 AX oder die Fritz!Box 7590 AX in Frage kommt – über uns erhalten Sie Ihren Router schon vorkonfiguriert, so dass Sie nur noch Ihre technischen Geräte mit Ihrem neuen WLAN-Heimnetzwerk verbinden müssen! Denn manchmal ist weniger Aufwand einfach besser.

Sie sind bereits LEONET-Kunde und möchten einen unserer zur Zeit besonders günstigen Router – Fritz!Box 7530 AX oder Fritz!Box 7590 AX – erwerben? Wenden Sie sich bitte an unsere Service-Hotline 0800 8045 990.

Am 12. Oktober 2023 hatten wir das Vergnügen, bei dem 10. Bayerischen BreitbandForum in Gunzenhausen, teilzunehmen. Die Veranstaltung war wie immer ein lebendiger Knotenpunkt von Innovation, Wissen und Begeisterung für ultraschnelles Internetund vielen guten Gesprächen.

Verbindungen schaffen, Horizonte erweitern

Unser Stand auf dem BreitbandForum war mehr als nur ein Ort, an dem wir uns präsentieren konnten, er machte es möglich neue Beziehungen zu knüpfen und bestehende weiter auszubauen. Besucher und Aussteller hatten die Gelegenheit, mehr über die neuesten Technologien im Bereich der Glasfaserverbindungen zu erfahren und wie diese die Art und Weise, wie wir kommunizieren, arbeiten und leben, revolutionieren können.

Die Zukunft ist jetzt: Ultraschnelles Internet für alle

Die zentrale Botschaft von LEONET war klar: Die Zukunft des Internets ist bereits angebrochen, und ultraschnelle Glasfaserleitungen sind der Weg dorthin. Unser Geschäftsführer Martin Naber präsentierte in seinem Highspeed-in-Perfektion-Vortrag uns und unseren Glasfaserausbau in Bayern bis in die Wohnzimmer vor einem übervollem Saal. Er sprach nicht nur über die technischen Aspekte, sondern erklärte auch, wie diese Technologie die Lebensqualität in unseren Gemeinden verbessern kann. Von Telemedizin bis hin zu autonomen Fahren – die Vorteile des Glasfaserinternets sind endlos.

© Bayerische GemeindeZeitung – Jessica Maiwald-Kassner

Gemeinsam für eine vernetzte Zukunft

Das BreitbandForum bot uns eine Plattform, um uns mit anderen Experten und Enthusiasten auszutauschen. Dies hilft uns, unsere Vision für eine vernetzte Zukunft weiter zu schärfen.

Insgesamt war unser Stand auf dem BreitbandForum in Gunzenhausen ein voller Erfolg. Wir sind zuversichtlich, dass die Diskussionen und Verbindungen, die wir dort geschaffen haben, uns bei unserem Einsatz für eine schnellere, zuverlässigere und vernetztere Zukunft unterstützen werden. Highspeed-Internet ist nicht mehr nur ein Traum – es ist eine Realität, die unsere Gemeinden verändert und die Welt, in der wir leben, transformiert.

Sie konnten dieses Jahr nicht dabei sein? Auf unserer Kommunenseite erfahren Sie mehr über Veranstaltungen, Ausbaugebiete und unsere Kommunalbetreuung.

Haben Sie einen passenden Ort, an dem Ihr Router steht? Und wann haben Sie Ihren Router eigentlich das letzte Mal aktualisiert? Hier kommen unsere Top Tipps, wie Sie das Beste aus Ihrem Router herausholen sowie ein unschlagbares Angebot für alle, die sich jetzt für ein neues Gerät entscheiden!

Gut versteckt hinterm Sofa. Sicher verstaut in der Garderobe. Außer Reichweite der Kinder auf dem Küchenschrank. Orte an denen Sie häufig zu finden sind: Router. Wirklich gut platziert ist Ihr Router jedoch, wenn er:

Sollte die Reichweite Ihres Routers dennoch nicht stark genug sein, können Sie das Signal Ihres Routers durch zusätzliche Mesh-Geräte verlängern oder verstärken. Dazu muss Ihr Gerät jedoch meshfähig sein.

Diese und weitere spannende Funktionen sind bei den meisten modernen Router-Geräten mittlerweile Standard.

Besonders vorteilhaft ist es für Sie, wenn Sie Ihren Router direkt über LEONET beziehen, denn:

Erfahren Sie mehr über unser Angebot und entscheiden Sie sich jetzt für einen unserer besten Router!

Sie können Ihre vorhanden Fritz!Box aber auch mit unserer Installationsanleitung selbstständig einrichten.

downloadbeitrag:Installationsanleitung FRITZ!Box 7530 und 7590 (pdf, 2371kB)

Es müssen nicht immer die Liebsten sein, denen wir am Valentinstag die große Liebe bekunden. Wie wäre es, wenn Sie diesen Tag nutzen, um einfach mal „Danke“ zu sagen?

Danke für die freundschaftliche Treue, Hilfestellung oder einfach nur mal so!

Wir haben für Sie 5 Ideen gesammelt, wie Sie dies schnell und einfach auf dem digitalen Weg erledigen können:

  1. Versenden Sie eine Postkarte – digital!
    Machen Sie einen Schnappschuss von sich, versehen Sie diesen mit einer Grußbotschaft und wandeln Sie Ihr Werk in eine haptische Postkarte um. Dazu finden Sie online viele Angebote, die Ihnen den passenden Service dazu bieten. Ein Beispiel dafür sind die Karten mit Direktversand von cewe.
  2. Lieblingsrezepte versenden
    Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen – wie wäre es also, wenn Sie mit Ihrem Liebsten ein digitales Rezeptbuch eröffnen und zum gemeinsamen Kochabend einladen? Das geht auch bei (freundschaftlichen) Fernbeziehungen – Dank der Digitalisierung natürlich komplett online! Einfach Rezepte raussuchen, digitales Kochbuch anlegen und via Video Call gemeinsam den Kochlöffel schwingen!
  3. Gemeinsame Momente unvergesslich machen
    Was haben Sie schon alles zusammen erlebt?
    Ein digitales oder digital gestaltetes Fotoalbum hält diese Momente für die Ewigkeit fest und zeigt dem Gegenüber was Sie verbindet. Digital – und in der realen Welt.
  4. Sterne gucken im Stream-Kino
    Sie haben einen ausgeprägten Hang zur Romantik? Auch diesen bekommen Sie digital ausgelebt! Veranstalten Sie einen romantischen Filmeabend bei Ihnen daheim. Machen Sie den Abend besonders, indem Sie Ihre Gäste mit zum Film passenden Snacks und Dekor überraschen.
  5. Unsere Liebeserklärung an Sie & unsere Umwelt
    Auch wir bei LEONET möchten in diesem Rahmen eine kleine Hommage halten und zwar an die Glasfaser! Denn Glasfaser ist besonders nachhaltig und somit eine Liebeserklärung an unsere Umwelt. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Blog-Beitrag: Ist Glasfaser gut für die Umwelt?
    Doch nicht nur das: Glasfaser ist das hochwertigste Produkt, welches wir Ihnen anbieten können. Deswegen ist es auch unser Ziel, so viele Haushalte wie möglich in der Region Bayern mit dieser zukunftssicheren Technologie auszustatten. Das ist unsere Mission und wir danken Ihnen, dass Sie uns auf diesem Weg begleiten!

Gerne möchten wir uns für dieses Jahr von Ihnen, mit einem Ausblick in die Zukunft des Internets und unseren Top 3 Internet-Trends 2023, verabschieden. Wir bei LEONET bieten nicht nur Telekommunikationsdienstleistungen, sondern agieren ebenfalls als Expert:innen für Digitalisierung. Als solche beschäftigen wir uns mit den Trends und Innovationen des Marktes. Die vielversprechendsten Highlights haben wir Ihnen hier zusammengefasst.

1. Internet of Things im Gesundheitswesen

Internet of Things (kurz: IoT) ist ein Begriff für Technologien, die die digitale und reale Welt miteinander verbindet. Smart Watches sind zum Beispiel eine solche Technologie. In der Gesundheitsfürsorge erhalten immer mehr intelligente Lösungen Einzug und machen den Bereich effizienter und effektiver, beispielsweise durch intelligente Schnittstellen die die Zusammenarbeit zwischen Patient:innen, Ärzt:innen, Krankenhäuser und Krankenversicherungen verbessern.

2. KI & Konnektivität: Das Zusammenspiel von Mensch und Maschine

Ein gewaltiger Trend heißt Konnektivität und gilt als das, was nach der Digitalisierung auf uns alle wartet. Das Prinzip der Vernetzung auf Basis digitaler Infrastrukturen soll einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel fördern. Konnektivität ist also nicht bloß ein technologischer, sondern ein sozialer und kultureller Prozess. Mehr zu dem Thema finden Sie im aktuellen Think Tank Report des Zukunftsinstituts und der Konrad Adenauer Stiftung.

3. Web3 & Metaverse

Bis wir alle ganz und gar in das sogenannte Metaverse abtauchen werden noch einige Trends vergehen. Dennoch ist es spannend sich schon heute mit dem Thema des parallelen digitalen Universums auseinander zu setzten. Wir haben in einem Blogbeitrag für Sie zusammengefasst, was sich dahinter verbirgt.

Coole Vorstellung: endlich mal eine Videokonferenz, die Spaß macht, die einen nicht ermüdet. Sie erscheint sogar interessanter als eine klassische Präsenznummer: kein Mief, der ins Nasenbein steigt, keine wispernden Vortragenden, keine Debatte um Frischluftzufuhr. Andererseits die Vorzüge gegenüber der jetzigen Meetingwelt: keine Kacheln, kein 2 D, keine abwesend wirkenden Gesprächspartner:innen oder Kolleg:innen, die mir auch noch ins Wort fallen.

Stattdessen: Synthese und das beste beider Welten: ich bin drin, mit meinem mich repräsentierenden Avatar bin ich mitten dabei in einem gemeinsamen künstlichen Raum neben den anderen: alle voll wach, alle 1A gedressed und bester Stimmung. Man scheint sich nah zu sein. Das, was man sonst als vierte Wand bezeichnet in Film und Theater, ist durchbrochen. Eins sollte Metaverse-Sympathisant:innen vorab klar sein: ein dreidimensionales Internet mit Wirklichkeits- und Alltagsbezug wird auch die Wand von Berufs- und Privatleben endgültig einreißen.

Nur bis zum Oberkörper

Metaverse soll ein digitaler Raum sein, in dem man sich wie in einer zweiten Welt aufhält, in 3 D, sich unterhält, konferiert, Geschäfte abschließt, Freunde trifft. Die entscheidenden Mittel dazu, die das umsetzen, sind Augmented (erweiterte) und Virtual (scheinbare) Reality. Bislang funktioniert die Sache mit den Avataren aber erst mit unseren Oberkörpern.

Parallelwelten gab es schon immer. Vielleicht sind sie sogar Spiegel der Persönlichkeitsstruktur fast aller Menschen. Metaverse bedeutet Welt jenseits der analogen Welt, bringt es aufs Wort, was das Internet faktisch schon für viele Gamer, Zocker, Streamer, Onlinebroker, Networker, Twitcher, Influencer, Homeschooler, E-Learner, Home-Officer etcetera bedeutet. Und es setzt die Tradition von Second Life fort. Second Life? Ja, die US-Plattform, die vor 19 Jahren gegründet wurde und 2007 mit etwa sieben Millionen Nutzer:innen ihre kurze Blütezeit erlebte. Auch adidas, BMW, Daimler, Deutsche Post machten damals mit virtuellen Shops in dieser Welt mit. Die Avatare hatten und haben Comicfigurencharakter, sind keine digitalen Zwillinge von mir wie es jetzt im Metaverse sein soll.

11.000 Mitarbeiter:innen entlassen

2021 hat Marc Zuckerberg sein Unternehmen in Meta umbenannt, um ganz auf das Metaverse zu setzen und Markenhoheit zu erlangen. Sein Konzern investiert Milliarden wie sonst niemand. Der Durchbruch scheint zurzeit fern, vor allem die Zahlen entwickeln sich viel schlechter als erwartet. Horizon Worlds, die Plattform, die virtuelle Welten verbindet, nutzen nicht einmal 200.000 Menschen. 11.000 Mitarbeiter: innen hat Zuckerberg jetzt entlassen, 13 Prozent der gesamten Belegschaft, um die Verluste abzumildern.

Noch haben die meisten Meta-Welten ihr je eigenes Leben mit mehr oder weniger großer Relevanz: die Spiele Minecraft oder Fortnite sind da mit Sicherheit schon sehr weit vorne dabei. Die Entwicklung von Plattformen wie Decentraland und Roblox unterstreichen den Trend. Es gibt aber viele ungelöste Schwierigkeiten, um tatsächlich die Schwelle von der netten Spielidee in ein wirklichkeitsrelevantes 3 D-Internet für den Alltag zu nehmen. Der Datenschutz ist nur eine davon. Suchtpotential, Sicherheit der Nutzer:innen, Kosten (u.a. für VR-Brillen + Kopfhörer), Design, Währungsfragen und Verdienstmöglichkeiten sind weitere.

Bitkom-Umfrage

Die Skepsis unter deutschen Unternehmen ist noch groß. Der Branchenverband Bitkom hat sich jüngst umgehört und herausgekommen ist, dass zwei Dritteln der 604 befragten Betriebe (ab 20 Beschäftigte) der Praxisbezug fehlt. 45 Prozent bereiten sich andererseits schon auf die Metaverse-Zukunft vor und wollen Geld investieren. Zwei Drittel der Unternehmen halten die Entwicklung bezogen auf die Freizeit- und Game-Industrie für interessant. Bitkom-Chef Bernd Rohleder sagt: „Das Metaverse kann sich zu einem technologischen Megatrend entwickeln. Wir dürfen hier nicht an der Seitenlinie stehen und zuschauen, was unsere Wettbewerber tun. Gerade in dieser Frühphase ist der Gestaltungsspielraum besonders groß. Ihn müssen wir nutzen.“

Doch die Mehrheit der befragten Unternehmen hält Deutschland in dieser Hinsicht schon für abgeschlagen. Für Thomas Maas, Geschäftsführer der Plattform Freelancermap aus Nürnberg, gibt es andererseits kein Zurück mehr. Dafür seien schon zu viele Milliarden ausgegeben worden. Die Unternehmensberatung McKinsey sieht wahre Goldfelder im Metaverse vergraben – mit einer „Wertkreation“ für die nächsten acht Jahre von bis zu fünf Billionen Euro. Bis dahin sollen laut Zuckerberg eine Milliarde Menschen bei Horizon Worlds versammelt sein.



In der Weihnachtszeit nehmen sich die Menschen Zeit für Familie und Beisammensein. Für manche ist ein Filmklassiker Teil des gemeinsamen Festes. Manche streamen den ganzen Tag Weihnachtslieder, andere laden Erinnerungen des vergangenen Jahres in die Cloud. Viele vernetzte Geräte verlangen eine hohe Bandbreite, damit die Feiertage ohne Ruckeleien verlaufen können. Welche Verbindung hält dem am besten Stand?

Zwischen den Jahren verbringt man idealerweise viel Zeit zu Hause und die Familie kommt zusammen.

Das heißt natürlich auch, dass die Zahl der vernetzten Geräte und Benutzer in unseren Häusern wächst. Auch unterm Weihnachtsbaum liegen Geschenke, die mit dem Internet verbunden werden. Alles wird gleich ausprobiert: ob Smartphone, Tablet oder Spielkonsole – jetzt laufen mehrere Geräte heiß! Damit alle gleichermaßen daran Freude haben, ist eine hohe Bandbreite gefragt!

Unsere Infografik zeigt Ihnen: je mehr Geräte mit dem Netz verbunden sind, desto mehr Bandbreite wird benötigt, um das beste Internet-Erlebnis zu erreichen.

Sie fragen sich, welche Internetgeschwindigkeit Sie tatsächlich benötigen? Wir beraten Sie hierzu gerne und prüfen Ihre Verfügbarkeit, wenn Sie sich nicht schon selbst auf unserer Homepage schlau gemacht haben: www.leonet.de

Die Pandemie hat gezeigt: Arbeiten im Home-Office ist möglich und für viele sogar effizienter und flexibler. Was dabei zu kurz kommt, ist das Gefühl der Gemeinschaft.

Das Arbeiten aus dem Home Office wird uns erhalten bleiben. Viele Digital- und Wissensarbeiter haben sich bereits an digitale Treffen gewöhnt. Aber was wäre, wenn diese wirklich auch räumlich stattfinden würden? Wenn wir uns neben die Kollegen an den Konferenztisch oder an die Cafébar setzen könnten? Digitalberater sehen für 2022 einen besonderen Trend, der neben Videochats Abhilfe schaffen kann: Virtual Reality! Die immersiven Möglichkeiten dieser Technologie helfen dabei Kommunikationsprozesse zu beschleunigen und – gerade in der Industrie – Fehlerquoten zu senken.

Schon längst bewegen sich nicht mehr allein Gamer in der virtuellen Welt, sondern auch Chirurgen oder Ingenieure. Stellen Sie sich beispielsweise ein großes Maschinenbau-Projekt vor. Mit Hilfe von VR treffen sich alle Beteiligten direkt am Objekt, ohne anreisen zu müssen. Anlagen oder Maschinen werden dank VR wirklich erfahrbar und besser begreifbar als eine zweidimensionale Planungsskizze am Monitor. Ein weiterer positiver Aspekt: Virtuelle Geschäftsreisen machen die Wirtschaft ein kleines Stück nachhaltiger. Die wichtigste Voraussetzung für derartige Anwendungen ist natürlich ein stabiles und leistungsfähiges Netz.

So schnell, wie sich Technologie entwickelt, so hoch ist auch die Anforderung an unsere heutige Internetverbindung. Das gilt selbst für Privatnutzer, für die der digitale Alltag von Home-Office bis Streaming zu Hause stattfindet. Deswegen setzen wir beim weiteren Ausbau unseres Netzes ausschließlich auf die Zukunftstechnologie Glasfaser. Mit Glasfaser sind Internetanschlüsse für datenintensive Anforderungen wie etwa Smart Home oder 4K-Streaming, aber auch VR bestens vorbereitet.
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