Der Glasfaserausbau in Deutschland nimmt rasant Fahrt auf! Deutschland hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht: 2024 sind schon 21,3 Millionen Haushalte mit FTTH (Fiber to the Home) versorgt. Bis 2025 soll sogar mehr als die Hälfte aller Haushalte Zugang zu Glasfaser haben.
Wie sieht der aktuelle Glasfasermarkt in Deutschland aus?
Der Glasfaserausbau in Deutschland hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Entwicklung genommen. Besonders beim FTTH-Ausbau (Fiber to the Home) zeigt sich eine äußerst positive Dynamik. Zwischen 2021 und 2024 ist die Zahl der Haushalte, die mit Glasfaser versorgt sind (Homes Passed) um 33 % gestiegen. Dieser Wachstumskurs soll sich fortsetzen, geplant ist, jedes Jahr bis zu 4 Millionen neue Glasfaseranschlüsse zu schaffen. Damit wird die Grundlage gelegt, um noch mehr Haushalten Zugang zu den schnellen und stabilen Verbindungen der Zukunft zu bieten.
Warum Glasfaser bald unverzichtbar sein wird
Seit 2014 steigt das monatliche Datenvolumen pro Anschluss um durchschnittlich 27 % pro Jahr. Das bedeutet, dass sich die Downloadraten alle drei Jahre verdoppeln. Diese rasante Entwicklung verdeutlicht, warum der Ausbau von FTTH (Fibre to the Home) mittelfristig unverzichtbar ist. Die Bandbreitenanforderungen der Nutzer steigen stetig – und herkömmliche Technologien stoßen immer schneller an ihre Grenzen.
Ein entscheidender Vorteil von FTTH ist jedoch nicht nur die beeindruckende Leistungsfähigkeit, sondern auch seine ökologische Effizienz. FTTH reduziert den Stromverbrauch pro Anschluss signifikant und trägt damit stark zur Energieeffizienz bei. Im Vergleich dazu verzeichnen Kabel-Netze den mit Abstand höchsten Stromverbrauch pro Anschluss – fast 180 % mehr als FTTH.
Darüber hinaus punkten FTTH-Technologien durch ihre ressourcenschonende Bauweise. Kompakte Systeme und eine geringere Materialnutzung reduzieren das Gewicht der benötigten Systemtechnik und Netzwerkinfrastruktur. Diese Eigenschaften minimieren die negativen Umweltauswirkungen des Netzausbaus und machen FTTH zu einer nachhaltigen Lösung für die digitale Transformation.
Der Netzausbau steigt
In Deutschland haben rund 250 Telekommunikationsunternehmen den Ausbau von Glasfasernetzen angekündigt und treten als integrierte Full-Service-Anbieter auf. Diese Entwicklung zeigt, dass der Glasfaserausbau dynamischer geworden ist und in Zukunft einen intensiven Infrastrukturwettbewerb erwarten lässt. Dieser Wettbewerb kann zu einer größeren Angebotsvielfalt und gesteigerter Effizienz führen, was letztlich den Verbrauchern zugutekommt.
Auch die Politik wird den Ausbau weiterhin stark unterstützen, um die digitale Transformation voranzutreiben. Ein weiterer positiver Aspekt ist die Vielzahl an Kooperationen zwischen verschiedenen Akteuren, die es ermöglicht, Synergien zu schaffen und gemeinsam effizienter zu arbeiten. Diese Zusammenarbeit bildet eine solide Grundlage, um den Glasfaserausbau nachhaltig und zukunftssicher zu gestalten.
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Mit LEONET können Sie nicht nur von einer schnellen und zuverlässigen Glasfaserverbindung profitieren, sondern auch auf eine zukunftssichere und nachhaltige Lösung setzen.
Informieren Sie sich jetzt über den Ausbau in Ihrer Region unter: leonet.de/netzausbau
Quelle: Glasfaserausbau in Deutschland – Aktueller Stand und Erfolgsfaktoren, eine gemeinsame Studie von Telekom und EY, Bonn und Berlin, 4. Januar 2025.
Praktische Tipps für eine stressfreie Weihnachtszeit
Die Feiertage sind eine Zeit für Besinnlichkeit und Familie – doch oft auch für Stress. Die schier endlose To-do-Liste reicht von Geschenkeinkäufen über Essensplanung bis zur Koordination von Besuchen. Aber keine Sorge! Mit ein paar cleveren digitalen Helfern, die oft sogar kostenlos verfügbar sind, wird die Weihnachtszeit entspannter. Hier sind unsere Empfehlungen für smarte Apps und KI-Tools, die Ihnen helfen, die Feiertage stressfrei zu genießen.
Geschenkideen leicht gemacht: KI als kreativer Berater
Keine Ahnung, was Sie Oma, dem besten Freund oder den Enkelkindern schenken sollen? Tools wie ChatGPT, Gemini oder Bing AI können Ihre Geschenkideen auf Knopfdruck beflügeln. Einfach eine kurze Beschreibung der Person eingeben – Alter, Hobbys, Interessen – und schon erhalten Sie individuelle Vorschläge. Tipp: Kombinieren Sie diese Ideen mit lokalen Angeboten, um den regionalen Handel zu unterstützen.
Einkauf ohne Chaos: Smarte Einkaufslisten
Die App Bring! oder AnyList machen den Wocheneinkauf für das Festessen zum Kinderspiel. Erstellen Sie gemeinsam mit der Familie eine digitale Liste, die alle aktualisieren können. So wird garantiert nichts vergessen – egal, ob es die Gans, vegane Alternativen oder Plätzchenzutaten sind.
Virtuelle Weihnachtskarten gestalten
Verleihen Sie Ihrer Weihnachtspost eine persönliche Note – ganz ohne Stress! Mit Tools wie Canva oder Postando gestalten Sie digitale oder gedruckte Karten in wenigen Minuten. Einfach Vorlage auswählen, Foto hochladen und los geht’s! Die App kümmert sich sogar um den Versand, wenn Sie es wünschen.
Weihnachtsdeko in Augmented Reality planen
Wie wirkt der Baum in der Ecke? Passen die neuen Lichterketten zur restlichen Deko? Mit AR-Apps wie IKEA Place oder Room Planner können Sie Ihre Weihnachtsdekoration im Voraus virtuell planen. Einfach die Kamera des Smartphones auf die gewünschte Stelle richten und ausprobieren!
Kochen wie ein Profi: Rezept-Apps mit Unterstützung
Für kulinarische Meisterwerke empfehlen wir Apps wie Kitchen Stories oder Chefkoch. Sie bieten nicht nur Tausende Rezepte, sondern oft auch Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Videoform. Mit einer smarten Küchengeräte-App (z. B. Thermomix Companion) wird das Kochen noch einfacher.
Musik für die Feststimmung: Intelligente Playlists
Ob „Last Christmas“ oder klassische Weihnachtslieder: Musik-Streaming-Dienste wie Spotify oder Deezer bieten KI-gesteuerte Playlists, die zu Ihrer Stimmung passen. Wählen Sie eine Playlist oder erstellen Sie Ihre eigene – und lassen Sie die KI automatisch ähnliche Titel hinzufügen.
Planungstools für Familienbesuche
Die Feiertage sind auch Koordinationsarbeit: Wer besucht wann wen? Mit Doodle oder Google Kalender können Sie einfach Termine abstimmen. Besonders praktisch: Erinnerungen werden direkt an alle Teilnehmer gesendet.
Erinnerungen an die Vergangenheit
Ein Highlight für die ganze Familie: Apps wie PhotoScan von Google digitalisieren alte Fotos. Damit können Sie gemeinsam in Erinnerungen schwelgen und die schönsten Momente der Vergangenheit neu entdecken. Ein toller Programmpunkt für gemütliche Abende.
Entspannung für zwischendurch
Die Feiertage können hektisch sein. Gönnen Sie sich kleine Pausen mit Entspannungs-Apps wie Headspace oder Calm, die Ihnen geführte Meditationen oder beruhigende Musik bieten. Besonders hilfreich, wenn die To-do-Liste mal wieder überquillt.
Smartes Entertainment für entspannte Feiertage
Mit der FUN Mobile App wird die Weihnachtszeit noch gemütlicher! Genießen Sie Ihr Lieblingsprogramm in bester HD-Qualität auf Apple- und Android-Geräten, FireTV, Apple TV oder im Web-Browser – ganz flexibel und bequem. Perfekt für entspannte Stunden zuhause im WLAN!
Gaming für die ganze Familie
Gemeinsame Zeit heißt auch gemeinsam Spaß haben! Multiplayer-Spiele-Apps wie Mario Kart Tour oder Jackbox Party Games sorgen für Unterhaltung bei Groß und Klein. Einfach das Smartphone oder Tablet zur Hand nehmen und los geht der Spaß!
Mit diesen digitalen Helfern wird die Weihnachtszeit nicht nur entspannter, sondern auch ein bisschen smarter. Ganz gleich, ob Sie Technikprofi oder Einsteiger sind – es gibt für jeden die passende Unterstützung.
Frohe Weihnachten und entspannte Feiertage wünscht Ihnen Ihr LEONET-Team!
In der heutigen Welt spielt die Digitalisierung immer mehr eine zentrale Rolle, egal ob beruflich, privat oder im öffentlichen Bereich. In Bezug auf die Internetwelt tauchen daher immer mehr die Begriffe wie „Glasfaser“ und „Kupfer“ auf. Denn in der in der heutigen digitalen Welt hat sich die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren und Informationen austauschen, grundlegend verändert. Lange war das bekannte Kupferkabel die Grundlage unserer Netzwerke, doch mittlerweile zeigt sich Glasfaser als zukunftssichere Alternative, die den Anforderungen an Geschwindigkeit und Stabilität gewachsen ist.
Und mal ehrlich: Wer möchte schon mitten im Videocall mit den Liebsten oder beim Serienmarathon von einem Ladebalken ausgebremst werden? Genau hier kommt Glasfaser ins Spiel – und zeigt uns, dass schneller nicht nur besser ist, sondern manchmal auch nervenschonender. Doch Glasfaser kann noch viel mehr. Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, warum diese Technologie mehr ist als nur „High-Speed-Internet“ und was sie für unsere digitale Zukunft bedeutet.
Warum jedes Zuhause von Glasfaser profitieren sollte:
- Schnellere und stabilere Verbindungen für Videoanrufe
Ob für einen Videochat mit den Ihren Liebsten, virtuelle Arztbesuche, Home Office, TV-Streaming oder blitzschnelles Laden von Daten – mit Glasfaser funktioniert alles reibungslos, ohne nervige Unterbrechungen oder Verzögerungen. - Perfekt für neue Technologien
Für die modernen Smart-Home-Geräte wie Sicherheitskameras oder vernetzte Heizungen, die man über eine App steuern kann, ist eine stabile und schnelle Internetverbindung unerlässlich. - Zukunftssicherheit für Ihr Zuhause
Ein Glasfaseranschluss kann den Wert Ihrer Immobilie um 5-8% steigern. - Einfachere Kommunikation und Unterhaltung
Ob für das Abrufen von Informationen, Online-Banking oder Streaming-Dienste – eine stabile Glasfaserverbindung macht das Surfen und die Nutzung digitaler Dienste deutlich angenehmer.
Was kann Glasfaser besser als Kupferkabel? Wir zeigen den direkten Vergleich.
Kupferkabel haben uns jahrzehntelang zuverlässig mit Telefon und Internet versorgt. Doch mit den steigenden Anforderungen unserer digitalen Welt stoßen sie mehr und mehr an ihre Grenzen – gerade in ländlichen Regionen, wo weite Strecken oft für schwache oder instabile Verbindungen sorgen. Anders als Kupfer, verwendet Glasfaser elektrische Signale und transportiert Informationen durch Lichtimpulse. Das sorgt nicht nur für extrem hohe Geschwindigkeiten, sondern auch für eine stabile Verbindung, egal wie viele Geräte gleichzeitig online sind. Besonders vom Vorteil in ländlichen Gegenden, wo viele Familienmitglieder gleichzeitig arbeiten, streamen oder lernen – lästige Ladezeiten oder Verbindungsabbrüche gehören mit Glasfaser der Vergangenheit an.
Ein zusätzlicher Vorteil der bestimmt vielen bekannt ist: Glasfaser ist nahezu immun gegen äußere Störungen wie elektromagnetische Einflüsse oder schlechtes Wetter und liefert konstant eine stabile Verbindung, egal ob bitten in der Stadt oder auf dem Land. Kupferleitungen sind dagegen schnell anfällig für solche Probleme.
Ein weiterer Vorteil die ist hohe Reichweite: Kupferkabel kann schnell über längere Distanzen an Leistung verlieren, wobei Glasfaser immer stabil und schnell bleibt, selbst bei großen Entfernungen.
Bestimmt fragen Sie sich dennoch, warum ich gerade jetzt von Kuper auf Glasfaser wechseln sollte. Unser Meinung nach geht es dabei nicht nur um die enorm bessere Geschwindigkeit, sondern um eine zuverlässige und zukunftssichere Infrastruktur, die unseren Alltag in vielen Hinsichten einfacher macht. In Laufe der Jahre sind uns einige Fragen und Bedenken begegnet, die wir gerne klären möchten.
Warum ist Glasfaser sinnvoll? Wir räumen mit den häufigsten Bedenken auf:
„Ich brauche doch kein so schnelles Internet.“
Das mag jetzt stimmen, aber die Anforderungen wachsen ständig. Bereits in wenigen Jahren könnten viele alltägliche Anwendungen eine schnellere und stabilere Verbindung erfordern.
„Der Anschluss ist zu teuer.“
Guter Einwand – doch tatsächlich bieten die meisten Anbieter mittlerweile faire Konditionen an, oft werden sogar die Hausanschlüsse Kommunal mit Zuschüssen gefördert. Die LEONET hat selbstverständlich auch verschiedene Tarife entwickelt, die zu Ihren Bedürfnissen passen und den Einstieg in die Glasfasertechnologie erschwinglich machen. Schauen Sie gerne auf unserer Website vorbei und verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere aktuellen Angebote: LEONET Tarife
„Das klingt kompliziert.“
Keine Sorge: Der Übergang zu Glasfaser ist einfacher, als viele denken. Es übernehmen immer Fachleute die Installation, und der Wechsel erfolgt in der Regel ohne größere Umstellungen für Sie. Damit Sie die Umstellung von Kuper auf Glasfaser noch besser verstehen, haben wir ein Video erstellt, das Ihnen einfach erklärt, wie der Wechsel funktioniert. Schauen Sie gern rein: Glasfaser leicht erklärt
Hier finden Sie eine Auswahl der am häufig gestellten Fragen sowie Informationen zu unseren Produkten und Services: FAQs | LEONET
Haben Sie noch Fragen? Wir freuen uns Sie zu helfen! Kontaktieren Sie uns
Klar, viele von uns haben schon von Glasfaser gehört – es wird oft als das Nonplusultra für superschnelles Internet angepriesen. Aber wissen Sie, was genau hinter dem Begriff Glasfaser steckt und was es alles bieten kann als „nur“ eine schnelle Verbindung? In unserer stärker vernetzten Welt wird eine zuverlässige Verbindung immer unerlässlicher. Und genau da kommt die Glasfaser ins Spiel. Denn sie ist nicht nur unfassbar schnell, sondern auch umweltfreundlicher als viele andere Technologien. In diesem Blog werfen wir einen genauen Blick auf die grüne Glasfaser.
Warum sollte ich Glasfaser haben?
Sie möchten in die Zukunft investieren? Dann bietet Glasfaser genau das richtige, denn sie ermöglicht nicht nur blitzschnelle Downloads und Uploads, sondern hat auch einen positiven Einfluss auf Ihre Immobilie, die Umwelt und sogar auf die Gesellschaft.
Mehr Wert für Ihr Zuhause
Egal, ob jung oder alt – ein Glasfaseranschluss bringt Vorteile für jede Generation. Stellen Sie sich vor, wie viel einfacher der Alltag wird: Junge Familien können dank schnellem Internet problemlos Homeoffice und Online-Lernen mit Streaming und Gaming kombinieren, ohne dass es zu Verzögerungen kommt. Für ältere Generationen bedeutet Glasfaser eine stabile Verbindung für Videoanrufe mit den Enkelkindern, virtuelle Arztbesuche oder einfach das schnelle Abrufen von Informationen im Netz.
Und das Beste daran? Neben der steigernden Lebensqualität heute, kann mit Glasfaser Ihre Immobilie eine Wertsteigerung von 5-8% haben. Es ist also eine Investition in ein modernes Zuhause und macht Ihre Immobilie zukunftssicher.
Energieeffizienz und Umweltschutz
Ein weiterer Vorteil von Glasfaser ist ihre Energieeffizienz. Sie benötigt bis zu 17-mal weniger Energie als herkömmliche Netzwerktechnologien wie Kupferkabel. Durch die hohe Effizienz wird der Bedarf an energieintensiven Kühlsystemen enorm verringert und somit wird der gesamte Energieverbrauch gesenkt.
Zusätzlich hat die grüne Glasfaser einen deutlich geringen CO2-Ausstoß. Durch die Lichtsignale entstehen nur minimale elektromagnetische Felder, was die Umwelt schont. Das Kabel besteht aus Siliziumdioxid, dies ist ein natürlicher weit verbreiteter Rohstoff und muss selten ersetzt werden. Dadurch steht deutlich weniger Abfall was dabei hilft eine nachhaltigere Infrastruktur aufzubauen.
Ein globaler Vorteil für alle
Glasfaser bringt nicht nur in städtischen Gebieten, sondern vor allem auch in ländlichen Regionen enorme Vorteile. Denn dort haben viele Ortschaften und Gemeinden bislang mit instabilem oder langsamem Internet zu kämpfen – grüne Glasfaser kann dort ein echter Fortschritt in die digitale Zukunft sein.
Mit Glasfaser nicht haben Sie nur eine schnelle und zuverlässige Verbindung, sie ist zudem zukunftssicher und erfüllt die Anforderungen, die in den nächsten Jahren an Internetverbindungen gestellt werden. Wenn Sie sich für Glasfaser entscheiden, sind Sie bestens gerüstet für die digitale Zukunft. Egal ob Sie nun mehrere Geräte gleichzeitig nutzen, 4K-Streaming wollen oder an virtuellen Meetings ohne Störungen teilnehmen möchten.
Dank ihrer hohen Bandbreitenkapazität kann Glasfaser die wachsenden Anforderungen der digitalen Welt mühelos bewältigen und ist bestens für die kommenden Jahre gewappnet – von der Nutzung innovativer Smart-Home-Technologien bis hin zu neuen Anwendungen, die noch entwickelt werden.
Der Weg zu Ihrem neuen Glasfaseranschluss
Die Installation ist in der Regel unkompliziert und wird immer von Fachleuten durchgeführt. Wir haben in unserer Broschüre „In einfachen Schritten zum Glasfaseranschluss“ alle notwenigen Informationen zum Glasfaseranschluss zusammengestellt.
Warum Glasfaser bei LEONET?
Unsere Vision ist es, Bayern flächendeckend mit der digitalen Welt zu verbinden, sodass jeder Mensch in der Region die Chance hat, die Welt von morgen mitzugestalten.
Sie können hier in nur 3 Sekunden herausfinden, ob Sie auch von einer schnellen, zuverlässigen Glasfaserverbindung profitieren können. Und wenn Sie sich noch nicht sicher sind, welcher Tarif am besten zu Ihnen passt – kein Problem! Hier finden Sie den passenden Tarif für Ihr Zuhause!
In den Konzernen ist die Furcht vor Datendiebstahl groß – und groß ist auch der Schaden, der jedes Jahr hierdurch entsteht. Insgesamt geht man für das Jahr 2023 von 205,9 Milliarden Euro allein in Deutschland aus. Doch auch kleinere Firmen und Privatpersonen werden häufig Opfer von Datenmissbrauch. Das Spektrum reicht dabei vom Lahmlegen der betriebseigenen Netzwerke bis hin zum Identitätsdiebstahl. All dies kann mit erheblichen Folgen für die Betroffenen verbunden sein.
Welcher „Geschäftsmodelle“ sich Cyberkriminelle bedienen
Auch hier ist das Feld weit gespannt: Ein häufiges Ziel ist es, Lösegelder von Unternehmen oder Privatpersonen zu fordern – in diesem Fall dienen ungewollt verschlüsselte oder entwendete Daten einfach als Druckmittel. Ein anderes Modell ist es, direkt Zugriff zu Finanzinformationen wie Kreditkartendaten zu erlangen und diese dann unrechtmäßig zu nutzen. Die negativen Auswirkungen dieser Aktionen sind gravierend: So müssen z. B. Gelder bereitgestellt werden zum Wiederherstellen „infizierter“ Systeme oder es kommt wegen des Datendiebstahls zu juristischen Auseinandersetzungen.
Wie man sich als kleine Firma oder Privatperson schützen kann
Größere Unternehmen verfügen meist über die entsprechenden Firewalls und schulen ihre Mitarbeitenden regelmäßig im Umgang mit sensiblen Daten. Schließlich gilt der Mensch immer noch als eine der Hauptfehlerquellen. Anders sieht dies unter Umständen in kleineren Betrieben oder zuhause aus. Doch auch hier gibt es einige einfache Tipps, mit denen man Cyber-Risiken gut begegnen kann.
- Halten Sie Ihre Geräte immer auf dem neuesten Stand: Neben dem Bereitstellen neuer Funktionen dienen Software-Updates vor allem dem Beseitigen von Sicherheitslücken. Eine Software auf dem neuesten Stand ist also immer die sicherste Version ihrer selbst!
- Geben Sie unsicheren Passwörtern den Laufpass: Nutzen Sie nie ein Passwort für mehrere Konten und wählen Sie dafür möglichst komplexe Zeichenfolgen.
Unser Profi-Tipp: Nutzen Sie zum Generieren einfach einen Passwortmanager – mit ihm können Sie die komplizierten Zeichenfolgen dann auch gleich verwalten. Stellen Sie dabei sicher, dass Sie regelmäßige Sicherungskopien erstellen und diese an einem sicheren Ort aufbewahren.
- Klicken Sie nur, was Sie kennen: E-Mails werden von Angreiferinnen und Angreifern besonders gern als „Einfallstor“ genutzt – vor allem, wenn sie Links enthalten. Diese führen dann zum Beispiel auf sogenannte Phishing-Seiten. Nutzen Sie hierfür am besten einen sogenannten Link-Scanner, der die bekanntesten bösartigen Links erkennt. Im Übrigen gilt: Im Zweifelsfall besser ganz auf den schnellen Klick verzichten!
- Behandeln Sie Privates privat: Geben Sie nur so viele Daten von sich preis, wie unbedingt erforderlich ist. Werden sensible Informationen wie Kreditkarten- oder Personalausweisnummern nachgefragt, erkundigen Sie sich immer nach dem Zweck. Und stellen Sie sicher, dass diese Informationen nicht an Unberechtigte weitergegeben werden.
- Vermeiden Sie öffentliche WLAN-Netze: Unterwegs mal in einem kostenlosen WLAN-Netz zu surfen, ist keine gute Idee: Öffentliche Hotspots werden von Cyberkriminellen besonders oft genutzt, um Daten und Zugänge abzufangen. Warten Sie am besten, bis Sie wieder in einem sicheren Netz sind.
Und ganz zum Schluss: Cyberkriminalität nimmt auch den „Umweg“ über die analoge Welt! Schreiben Sie Passwörter also nicht uncodiert auf und vernichten Sie Papiere, die sensible Daten enthalten, physisch.
Am 12. Oktober 2023 hatten wir das Vergnügen, bei dem 10. Bayerischen BreitbandForum in Gunzenhausen, teilzunehmen. Die Veranstaltung war wie immer ein lebendiger Knotenpunkt von Innovation, Wissen und Begeisterung für ultraschnelles Internetund vielen guten Gesprächen.
Verbindungen schaffen, Horizonte erweitern
Unser Stand auf dem BreitbandForum war mehr als nur ein Ort, an dem wir uns präsentieren konnten, er machte es möglich neue Beziehungen zu knüpfen und bestehende weiter auszubauen. Besucher und Aussteller hatten die Gelegenheit, mehr über die neuesten Technologien im Bereich der Glasfaserverbindungen zu erfahren und wie diese die Art und Weise, wie wir kommunizieren, arbeiten und leben, revolutionieren können.
Die Zukunft ist jetzt: Ultraschnelles Internet für alle
Die zentrale Botschaft von LEONET war klar: Die Zukunft des Internets ist bereits angebrochen, und ultraschnelle Glasfaserleitungen sind der Weg dorthin. Unser Geschäftsführer Martin Naber präsentierte in seinem Highspeed-in-Perfektion-Vortrag uns und unseren Glasfaserausbau in Bayern bis in die Wohnzimmer vor einem übervollem Saal. Er sprach nicht nur über die technischen Aspekte, sondern erklärte auch, wie diese Technologie die Lebensqualität in unseren Gemeinden verbessern kann. Von Telemedizin bis hin zu autonomen Fahren – die Vorteile des Glasfaserinternets sind endlos.

Gemeinsam für eine vernetzte Zukunft
Das BreitbandForum bot uns eine Plattform, um uns mit anderen Experten und Enthusiasten auszutauschen. Dies hilft uns, unsere Vision für eine vernetzte Zukunft weiter zu schärfen.
Insgesamt war unser Stand auf dem BreitbandForum in Gunzenhausen ein voller Erfolg. Wir sind zuversichtlich, dass die Diskussionen und Verbindungen, die wir dort geschaffen haben, uns bei unserem Einsatz für eine schnellere, zuverlässigere und vernetztere Zukunft unterstützen werden. Highspeed-Internet ist nicht mehr nur ein Traum – es ist eine Realität, die unsere Gemeinden verändert und die Welt, in der wir leben, transformiert.
Sie konnten dieses Jahr nicht dabei sein? Auf unserer Kommunenseite erfahren Sie mehr über Veranstaltungen, Ausbaugebiete und unsere Kommunalbetreuung.
Es müssen nicht immer die Liebsten sein, denen wir am Valentinstag die große Liebe bekunden. Wie wäre es, wenn Sie diesen Tag nutzen, um einfach mal „Danke“ zu sagen?
Danke für die freundschaftliche Treue, Hilfestellung oder einfach nur mal so!
Wir haben für Sie 5 Ideen gesammelt, wie Sie dies schnell und einfach auf dem digitalen Weg erledigen können:
- Versenden Sie eine Postkarte – digital!
Machen Sie einen Schnappschuss von sich, versehen Sie diesen mit einer Grußbotschaft und wandeln Sie Ihr Werk in eine haptische Postkarte um. Dazu finden Sie online viele Angebote, die Ihnen den passenden Service dazu bieten. Ein Beispiel dafür sind die Karten mit Direktversand von cewe. - Lieblingsrezepte versenden
Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen – wie wäre es also, wenn Sie mit Ihrem Liebsten ein digitales Rezeptbuch eröffnen und zum gemeinsamen Kochabend einladen? Das geht auch bei (freundschaftlichen) Fernbeziehungen – Dank der Digitalisierung natürlich komplett online! Einfach Rezepte raussuchen, digitales Kochbuch anlegen und via Video Call gemeinsam den Kochlöffel schwingen! - Gemeinsame Momente unvergesslich machen
Was haben Sie schon alles zusammen erlebt? Ein digitales oder digital gestaltetes Fotoalbum hält diese Momente für die Ewigkeit fest und zeigt dem Gegenüber was Sie verbindet. Digital – und in der realen Welt. - Sterne gucken im Stream-Kino
Sie haben einen ausgeprägten Hang zur Romantik? Auch diesen bekommen Sie digital ausgelebt! Veranstalten Sie einen romantischen Filmeabend bei Ihnen daheim. Machen Sie den Abend besonders, indem Sie Ihre Gäste mit zum Film passenden Snacks und Dekor überraschen. - Unsere Liebeserklärung an Sie & unsere Umwelt
Auch wir bei LEONET möchten in diesem Rahmen eine kleine Hommage halten und zwar an die Glasfaser! Denn Glasfaser ist besonders nachhaltig und somit eine Liebeserklärung an unsere Umwelt. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Blog-Beitrag: Ist Glasfaser gut für die Umwelt?
Doch nicht nur das: Glasfaser ist das hochwertigste Produkt, welches wir Ihnen anbieten können. Deswegen ist es auch unser Ziel, so viele Haushalte wie möglich in der Region Bayern mit dieser zukunftssicheren Technologie auszustatten. Das ist unsere Mission und wir danken Ihnen, dass Sie uns auf diesem Weg begleiten!
Gerne möchten wir uns für dieses Jahr von Ihnen, mit einem Ausblick in die Zukunft des Internets und unseren Top 3 Internet-Trends 2023, verabschieden. Wir bei LEONET bieten nicht nur Telekommunikationsdienstleistungen, sondern agieren ebenfalls als Expert:innen für Digitalisierung. Als solche beschäftigen wir uns mit den Trends und Innovationen des Marktes. Die vielversprechendsten Highlights haben wir Ihnen hier zusammengefasst.
1. Internet of Things im Gesundheitswesen
Internet of Things (kurz: IoT) ist ein Begriff für Technologien, die die digitale und reale Welt miteinander verbindet. Smart Watches sind zum Beispiel eine solche Technologie. In der Gesundheitsfürsorge erhalten immer mehr intelligente Lösungen Einzug und machen den Bereich effizienter und effektiver, beispielsweise durch intelligente Schnittstellen die die Zusammenarbeit zwischen Patient:innen, Ärzt:innen, Krankenhäuser und Krankenversicherungen verbessern.
2. KI & Konnektivität: Das Zusammenspiel von Mensch und Maschine
Ein gewaltiger Trend heißt Konnektivität und gilt als das, was nach der Digitalisierung auf uns alle wartet. Das Prinzip der Vernetzung auf Basis digitaler Infrastrukturen soll einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel fördern. Konnektivität ist also nicht bloß ein technologischer, sondern ein sozialer und kultureller Prozess. Mehr zu dem Thema finden Sie im aktuellen Think Tank Report des Zukunftsinstituts und der Konrad Adenauer Stiftung.
3. Web3 & Metaverse
Bis wir alle ganz und gar in das sogenannte Metaverse abtauchen werden noch einige Trends vergehen. Dennoch ist es spannend sich schon heute mit dem Thema des parallelen digitalen Universums auseinander zu setzten. Wir haben in einem Blogbeitrag für Sie zusammengefasst, was sich dahinter verbirgt.
Coole Vorstellung: endlich mal eine Videokonferenz, die Spaß macht, die einen nicht ermüdet. Sie erscheint sogar interessanter als eine klassische Präsenznummer: kein Mief, der ins Nasenbein steigt, keine wispernden Vortragenden, keine Debatte um Frischluftzufuhr. Andererseits die Vorzüge gegenüber der jetzigen Meetingwelt: keine Kacheln, kein 2 D, keine abwesend wirkenden Gesprächspartner:innen oder Kolleg:innen, die mir auch noch ins Wort fallen.
Stattdessen: Synthese und das beste beider Welten: ich bin drin, mit meinem mich repräsentierenden Avatar bin ich mitten dabei in einem gemeinsamen künstlichen Raum neben den anderen: alle voll wach, alle 1A gedressed und bester Stimmung. Man scheint sich nah zu sein. Das, was man sonst als vierte Wand bezeichnet in Film und Theater, ist durchbrochen. Eins sollte Metaverse-Sympathisant:innen vorab klar sein: ein dreidimensionales Internet mit Wirklichkeits- und Alltagsbezug wird auch die Wand von Berufs- und Privatleben endgültig einreißen.
Nur bis zum Oberkörper
Metaverse soll ein digitaler Raum sein, in dem man sich wie in einer zweiten Welt aufhält, in 3 D, sich unterhält, konferiert, Geschäfte abschließt, Freunde trifft. Die entscheidenden Mittel dazu, die das umsetzen, sind Augmented (erweiterte) und Virtual (scheinbare) Reality. Bislang funktioniert die Sache mit den Avataren aber erst mit unseren Oberkörpern.
Parallelwelten gab es schon immer. Vielleicht sind sie sogar Spiegel der Persönlichkeitsstruktur fast aller Menschen. Metaverse bedeutet Welt jenseits der analogen Welt, bringt es aufs Wort, was das Internet faktisch schon für viele Gamer, Zocker, Streamer, Onlinebroker, Networker, Twitcher, Influencer, Homeschooler, E-Learner, Home-Officer etcetera bedeutet. Und es setzt die Tradition von Second Life fort. Second Life? Ja, die US-Plattform, die vor 19 Jahren gegründet wurde und 2007 mit etwa sieben Millionen Nutzer:innen ihre kurze Blütezeit erlebte. Auch adidas, BMW, Daimler, Deutsche Post machten damals mit virtuellen Shops in dieser Welt mit. Die Avatare hatten und haben Comicfigurencharakter, sind keine digitalen Zwillinge von mir wie es jetzt im Metaverse sein soll.
11.000 Mitarbeiter:innen entlassen
2021 hat Marc Zuckerberg sein Unternehmen in Meta umbenannt, um ganz auf das Metaverse zu setzen und Markenhoheit zu erlangen. Sein Konzern investiert Milliarden wie sonst niemand. Der Durchbruch scheint zurzeit fern, vor allem die Zahlen entwickeln sich viel schlechter als erwartet. Horizon Worlds, die Plattform, die virtuelle Welten verbindet, nutzen nicht einmal 200.000 Menschen. 11.000 Mitarbeiter: innen hat Zuckerberg jetzt entlassen, 13 Prozent der gesamten Belegschaft, um die Verluste abzumildern.
Noch haben die meisten Meta-Welten ihr je eigenes Leben mit mehr oder weniger großer Relevanz: die Spiele Minecraft oder Fortnite sind da mit Sicherheit schon sehr weit vorne dabei. Die Entwicklung von Plattformen wie Decentraland und Roblox unterstreichen den Trend. Es gibt aber viele ungelöste Schwierigkeiten, um tatsächlich die Schwelle von der netten Spielidee in ein wirklichkeitsrelevantes 3 D-Internet für den Alltag zu nehmen. Der Datenschutz ist nur eine davon. Suchtpotential, Sicherheit der Nutzer:innen, Kosten (u.a. für VR-Brillen + Kopfhörer), Design, Währungsfragen und Verdienstmöglichkeiten sind weitere.
Bitkom-Umfrage
Die Skepsis unter deutschen Unternehmen ist noch groß. Der Branchenverband Bitkom hat sich jüngst umgehört und herausgekommen ist, dass zwei Dritteln der 604 befragten Betriebe (ab 20 Beschäftigte) der Praxisbezug fehlt. 45 Prozent bereiten sich andererseits schon auf die Metaverse-Zukunft vor und wollen Geld investieren. Zwei Drittel der Unternehmen halten die Entwicklung bezogen auf die Freizeit- und Game-Industrie für interessant. Bitkom-Chef Bernd Rohleder sagt: „Das Metaverse kann sich zu einem technologischen Megatrend entwickeln. Wir dürfen hier nicht an der Seitenlinie stehen und zuschauen, was unsere Wettbewerber tun. Gerade in dieser Frühphase ist der Gestaltungsspielraum besonders groß. Ihn müssen wir nutzen.“
Doch die Mehrheit der befragten Unternehmen hält Deutschland in dieser Hinsicht schon für abgeschlagen. Für Thomas Maas, Geschäftsführer der Plattform Freelancermap aus Nürnberg, gibt es andererseits kein Zurück mehr. Dafür seien schon zu viele Milliarden ausgegeben worden. Die Unternehmensberatung McKinsey sieht wahre Goldfelder im Metaverse vergraben – mit einer „Wertkreation“ für die nächsten acht Jahre von bis zu fünf Billionen Euro. Bis dahin sollen laut Zuckerberg eine Milliarde Menschen bei Horizon Worlds versammelt sein.
In der Weihnachtszeit nehmen sich die Menschen Zeit für Familie und Beisammensein. Für manche ist ein Filmklassiker Teil des gemeinsamen Festes. Manche streamen den ganzen Tag Weihnachtslieder, andere laden Erinnerungen des vergangenen Jahres in die Cloud. Viele vernetzte Geräte verlangen eine hohe Bandbreite, damit die Feiertage ohne Ruckeleien verlaufen können. Welche Verbindung hält dem am besten Stand?
Zwischen den Jahren verbringt man idealerweise viel Zeit zu Hause und die Familie kommt zusammen.
Das heißt natürlich auch, dass die Zahl der vernetzten Geräte und Benutzer in unseren Häusern wächst. Auch unterm Weihnachtsbaum liegen Geschenke, die mit dem Internet verbunden werden. Alles wird gleich ausprobiert: ob Smartphone, Tablet oder Spielkonsole – jetzt laufen mehrere Geräte heiß! Damit alle gleichermaßen daran Freude haben, ist eine hohe Bandbreite gefragt!
Unsere Infografik zeigt Ihnen: je mehr Geräte mit dem Netz verbunden sind, desto mehr Bandbreite wird benötigt, um das beste Internet-Erlebnis zu erreichen.

Sie fragen sich, welche Internetgeschwindigkeit Sie tatsächlich benötigen? Wir beraten Sie hierzu gerne und prüfen Ihre Verfügbarkeit, wenn Sie sich nicht schon selbst auf unserer Homepage schlau gemacht haben: www.leonet.de